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HTML 5 und CSS3 – Innovative Webseiten und Web-Apps entwickeln

978-3-8362-2507-6Nachdem ich mir dieses Video-Training angesehen habe, kann ich nur sagen, dass ich auch dieses Mal nicht von Galileo Computing enttäuscht wurde: die Lektionen sind gut zu verfolgen und ordentlich erklärt. Der Sprecher ist sehr gut zu verstehen und weder zu langweilig oder langsam, noch zu schnell. Alles in allem ein wirklich gut gemachtes Video-Training.
Ich war zuerst skeptisch, ob ein Video-Training nicht zu unpraktisch sei. Schließlich kann man nicht mal eben wie bei einem Buch die Lektion unterbrechen und einen Tag später weiterlesen. Allerdings sind die einzelnen Kapitel in sinnvolle und nicht zu lange Abschnitte unterteilt, so dass man auch problemlos mal Pause machen kann ohne zu befürchten, dass man den ganzen Abschnitt noch einmal sehen muss oder erst einmal lange nach dem richtigen Kapitelabschnitt suchen muss.
Was ich dann aber doch vermisst habe, ist eine Kurzübersicht der wichtigsten Befehle, wie ich sie von Galileo Computing-Büchern kenne. Manchmal möchte man ja eben doch mal nur einen bestimmten Befehl und seine Spezifikationen nachsehen oder überprüfen.
Einen Stern muss ich dann leider doch abziehen, da sich der Player nicht ohne weiteres unter Linux starten lies. Zwar ist auf der DVD eine html-Version vorhanden, jedoch wird hierfür der Flash-Player benötigt, welcher bei mir weder in Chrome, noch in Firefox erkannt wurde.
Eins sollte beim Kauf dieses Video-Trainings jedoch klar sein: es werden einige (Grund-)Kenntnisse vorausgesetzt. Wer also noch nie etwas mit html und css zu tun hatte, sollte doch lieber erst zu einem anderen Kurs oder Buch greifen. Wer zum Beispiel noch nie mit css(3) gearbeitet hat, dem kann ich das Buch „Einstieg in CSS“ (ebenfalls Galileo Computing) ans Herz legen.

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Apps mit HTML5 und CSS3

978-3-8362-1848-1Wer heute Anwendungen für mobile Endgeräte erstellt, will möglichst viele Anwender erreichen. Hürden können die verschiedenen Betriebssysteme der Endgeräte sein. Sei es iOS, Android oder Windows Phone. Jedes dieser Systeme hat seine Eigenarten und spezielle Anforderungen an native Apps. Nun kann man sich die Arbeit erleichtern und nutzt eine Technik, die von fast allen Betriebssystemen unterstützt wird. Dies wären unter Anderem die Webtechniken HTML5 und CSS3, mit denen sich sogenannte WebApps erstellen lassen die dann Plattformunabhängig funktionieren.

Sehr schön ist das Vermitteln der Grundlagen gelungen. Hier wird das Einrichten der Testumgebung sehr gut und anschaulich beschrieben. Selbstverständlich werden auch die Vor- und Nachteile von nativen Apps und WebApps aufgezeigt und die Unterschiede beschrieben.
Im Kapitel Entwicklung wird aufgezeigt, wie man eine Konzeption und die Nutzeroberfläche erarbeitet. Für Entwickler, die gerne auf Papier die Nutzeroberfläche entwerfen, gibt es noch einen nützlichen Tipp, wo man eine Zeichenschablone mit den typischen Symbolen erwerben kann.

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