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WordPress sicherer machen

WordPress ist mittlerweile eins der beliebtesten und meist installiertesten CMS weltweit. Dieser Umstand stellt Webseitenbetreiber vor ein Problem. Denn je beliebter eine Software ist, desto interessanter wird diese für Hacker. Um so wichtiger ist es dann, dass man sich dem Thema Sicherheit widmet.

Wie schützt man sich vor Hackern / Angreifern?

Eines muss jedoch klar sein. 100% Sicherheit gibt es nicht. Man kann es jedoch Angreifern schwer machen. Je mehr Zeit ein Angreifer investieren muss, um eine Webseite zu knacken, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Angreifer sich ein anderes Opfer sucht.
Ziel sollte es also sein, so wenig Informationen wie möglich vorzuenthalten, die ein potentieller Angreifer sich erst hart erarbeiten muss. Aber auch potentielle Hintertüren müssen entdeckt und beseitigt werden.

Dazu gelten folgende Faustregeln:

Kategorie(n): Software, Topthemen.Tags: , ,

Den Turbo für die eigene Webseite aktivieren

Webseiten werden heute immer umfangreicher in Funktion und Umfang. Schnell nehmen CSS-Dateien und Javascripte an Größe zu. Je größer die Dateien und der HTML-Code sind, desto mehr Ladezeit wird für die Darstellung der Webseite benötigt.

Eine Methode um die Ladezeiten zu verbessern, ist die Komprimierung der HTML Ausgabe nebst zugehörigen CSS und Java Script Code.

Wer WordPress nutzt, kann die Komprimierung mit einem Zusatz in der functions.php des Theme aktivieren. Am besten direkt am Anfang nach dem <?php Tag.

Dazu einfach in der besagten functions.php folgende Zeile hinzufügen:

ob_start("ob_gzhandler");

Diese Vorgehensweise hat jedoch einen Nachteil. Nach einem Update des Themes (sofern es sich nicht um ein eigenes entwickeltes Theme handelt) geht diese Änderung verloren und die Webseite wird nicht mehr mit einer gZIP Kompression an den Browser der Besucher ausgeliefert.
Zudem hat diese Methode noch einen weiteren Nachteil. Es scheint Plugins zu geben, die mit dieser Methode nicht ganz kompatibel sind. So gab bei mir das Plugin „Contact Form 7“ beim Klick auf Absenden keine Nachricht raus, dass die Nachricht versendet wurde. Stattdessen sah man nur, wie der Sendestatus sich einen Wolf lud und sich nichts tat, obwohl die Mail versendet wurde. Nur sah dies der Besucher nicht.

Eleganter hingegen, und ohne Probleme, funktioniert jedoch die Aktivierung der Komprimierung auf der Serverseite mittels Bearbeitung der .htaccess – Datei. Diese Methode hat folgende Vorteile:

– funktioniert auch nach einem Update des Themes
– ist nicht nur auf WordPress begrenzt

Kategorie(n): Software, Topthemen.Tags: , ,

WordPress 3 – Das umfassende Handbuch

978-3-8362-1727-9Für meinen Blog setze ich WordPress ein – und da man nicht alles wissen kann, schaue ich mich gelegentlich nach passenden Fachbüchern um. Beim Surfen durch das Netz bin ich auf das Buch von Alexander Hetzel aufmerksam gemacht worden. Als das Buch schließlich hier eintraf und ich es zuerst grob überflog, war ich schon sehr angetan von diesem Buch. Sicherlich kann dieses Buch nicht alle Themen bearbeiten, wie zum Beispiel die Realisierung der Mehrsprachigkeit, aber hier geht es ja auch eher um das grundlegende Verstehen und wer mehr möchte, der wird bei den Erweiterungen auf WordPress.org fündig.

Der Autor arbeitet schon sehr lange mit WordPress und erstellt im Kundenauftrag Websites mit diesem System. Also ein Autor aus der Praxis.

Im ersten Teil wird erläutert was WordPress eigentlich ist und zeigt die einzelnen Vorteile auf. Selbstverständlich wird auch auf die Installation eingegangen und sehr gut erklärt. Anhand von Praxisbeispielen werden die Funktionen und Möglichkeiten von WordPress sehr anschaulich erklärt und aufgezeigt. Anhand von Beispielen wird detailliert das Erstellen und Bearbeiten von Erweiterungen und Templates besprochen.

Lobenswert sind die Themen SEO, Marketing, Google AdWords und Analytics, Tracking, sowie Sicherheit und Wartung. Auf der beiliegenden CD ist die nötige Software zum Betrieb eines lokalen Webservers zum Testen auf einem Windowssystem bei. Auch wurden einige nützliche Zusatzprogramme und die im Buch besprochenen PHP-Dateien beigelegt.

WordPress 2.8

WordPress 2.8Bei den Vorbereitungen zu diesem Blog muste ich mich nicht nur für eine geeignete Softwarelösung (WordPress) entscheiden, sondern, weil ich bis Dato so gut wie nichst über WordPress wuste und meine bisherigen Projekte mit Joomla! umgesetzt hatte, auch für ein entsprechendes Handbuch. Dabei wurde ich auf das WordPress 2.8 Handbuch von Jolantha Belik aufmerksam gemacht. Warum ich nicht Joomla! für meinen Blog einsetze? Joomla! ist für einen reinen Blogbetrieb ein bisschen „to much“ und die Stärken von WordPress liegen nun mal im Bloggerbereich. Aber ich will hier keine Grundsatzdiskussion führen da ich finde, dass es für jedes Projekt die passende Software gibt. Keine Software kann alle Bereiche optimal bedienen.

Das WordPress Buch ist leicht und verständlich gehalten. Dies mag daran liegen, das die Autorin ihre Erfahrungen aus der Erwachsenenbildung in dieses Buch mit hat einfliessen lassen. Zudem sind viele der dortigen Schritte gut bebildert.

Im ersten Teil des Buches wird über das Anlegen und Verwalten eines kostenlosen Blog bei www.wordpress.com eingegangen. Da nicht jeder einen eigenen Webspace mit PHP und MySQL Unterstützung hat, finde ich diese herangehensweise sehr gut. Die dort beschriebenen Schritte können auch sehr leicht auf den eigenen Webspace angewand werden. Später wird auch ausfürhlicher auf die Installtionen von WordPress auf den eigenen Webspace eingegangen. Nützlich sind auch die in diesem Buch beschrieben Export und Import Möglichkeiten von den Blogs auf www.wordpress.com, so wie einigen anderen kompatibelen Systemen.

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