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Corporate Film – Workbook für Filmemacher

3-86764-398-9„Noch eins dieser Bücher!“ – mit diesen Worten beginnt das Workbook „Corporate Film“ von Peter Benkowitz. Der Filmemacher gibt seit 1992 Workshops auf Basis seiner eigenen Einstellung: „Leidenschaft!“. Mit dem Einstiegssatz spielt er auf die Masse an Büchern mit vermeintlich gleichem Inhalt an. Sein Buch sei anders – und das ist es auch!

Er rät dem Leser direkt zu Beginn zum „Second Screen“, also einem Handy oder Tablet. Damit können per QR-Code Zusatzinformationen wie Beispielvideos oder Textdokumente geöffnet werden. Besonders praktisch: Für viele Verträge, die während einer Produktion nötig sind, gibt es Vorlagen zum herunterladen.

Das Buch führt chronologisch durch die einzelnen Stationen einer Filmproduktion. Es beginnt beim Kunden und endet bei der Postproduktion. Jedes Kapitel endet mit einem „Author’s Cut“, in dem Benkowitz nochmals von persönlichen Erfahrungen erzählt und Ratschläge gibt.

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Praxistraining Film & Video: Kamera, Licht, Ton

978-3-8273-6373-2Ich bin ehrlich: Bei dem Titel habe ich ein trockenes, theoretisches Videotraining erwartet bei dem ein stockernster Moderator vor einer eintönigen Kulisse Kamera, Licht und Tonwissen vermittelt. Das Videotraining verspricht auf der Rückseite der Verpackung „Live am Set lernen“. Gut, das habe ich schon bei anderen Videotrainings gesehen. Die Tatsache dass hier aber von zwei Moderatoren die Rede ist machte mich neugierig.
Schon beim ersten Kapitel der DVD wurde ich überrascht. Die beiden Moderatoren vermitteln auf lockere und teilweise lustige Art und Weise die Basisbegriffe der Videoproduktion.

In dem Verlauf des Videotrainings wird jedem Bestandteil (Kamera, Licht und Ton) ein eigenes Kapitel gewidmet, welches jeweils an unterschiedlichen Orten aufgezeichnet wurde. In dem Kapitel „Licht“ wird beispielsweise in einer Dachgeschosswohnung begonnen und damit Mischlicht erklärt. Später, wenn es um Reflektoren geht, wird auf eine große Wiese gewechselt und gezeigt wie man das harte Sonnenlicht geschickt nutzen kann.
Im Kapitel Ton wird im späteren Verlauf in eine Praxissituation gewechselt bei der, und das gefällt mir sehr, auch gezeigt wird wieso bestimmte Dinge nicht gemacht werden sollten. Es wird die komplette technische Umsetzung eines Interviews gezeigt, mit allen Fehlern und Macken die bei Amateuren oft zu hören sind.
Die Krönung der DVD ist für mich das Kapitel „Live am Set – Die Milchbar“. Hier „versuchen“ sich die beiden Moderatoren an einem Imagefilm. Inklusive Vorbereitung (Was muss ich einpacken? Wie plane ich den Film?) und Übergabe an den Cutter. Ohne viele Schnitte zeigt dieses Kapitel mit einer „Making-Of“ Kamera hautnah wie ein Imagefilm entsteht. Es werden Outtakes, Rohmaterial aus den Interviews sowie fehlgeschlagene Aufnahmen gezeigt. Abwechselnd kommt immer wieder einer der Moderatoren zu Wort und kommentiert das Geschehen. Diese Umsetzung eines „Live am Set-Kapitels“ habe ich bisher in noch keinem Videotraining gesehen und gehört für mich zum absoluten Höhepunkt der DVD, da hier nicht nur auf technische Aspekte, sondern beispielsweise auch gezeigt wird wie man mit Protagonisten / Kunden vor Ort umgeht. Sensationell!

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Praxistraining – Filmen mit der DSLR

978-3-8273-6378-7„Filmen mit der DSLR“ behandelt so ziemlich alle wichtigen Punkte, die man bei einer Videoproduktion beachten sollte. Es fängt bei der Technik an, bei der auf unterschiedliche Kameras eingegangen wird. Externe Mikrofone und ND-Filter werden ebenso erklärt wie Slider und Dollys. Danach wird intensiv auf die Grundlagen von Schnitt, Film und Ton eingegangen. Toll ist bei diesem Kapitel, dass der Moderator sich nicht ständig in einem neutralen Studio befindet, sonder „On-Location“ erklärt wird. So wird beispielsweise gezeigt, wie man ein Interview günstig mit LED-Lampen ausleuchten kann.
Im späteren Verlauf der DVD wird das erklärt, worauf viele Hobby-Filmer wenig Wert legen: Das Schreiben eines Drehbuchs und Drehplans. Dazu gibt es auf der DVD auch Vorlagen. Ein tolles Kapitel, womit ich nicht wirklich gerechnet habe.
Abschließend landet das gedrehte Material dann im Schnitt. Hier bekommt der Zuschauer quasi einen Grundkurs in Adobe Premiere. Gefallen hat mir hier, dass nicht nur auf die Technik, sondern nochmals auf Schnitt-Grundlagen eingegangen wird.
Sollten keine eigenen Videos vorhanden sein, kann man auf das von Autor Gero Breloer gedrehte Material zurückgreifen.

Insgesamt eine sehr unterhaltsame und lehrreiche DVD für angehende Filmer.

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101 Tipps für das Filmen mit der DSLR

978-3-8272-4722-3Ich bin wirklich positiv überrascht. Dieses Buch enthält meiner Meinung nach so ziemlich alles, was man zum (Semi-) professionellen Filmen mit einer digitalen Spiegelreflexkamera wissen sollte. Wie der Titel bereits sagt, ist das Buch in 101 Tipps unterteilt, welche wiederum in 5 Kapiteln gegliedert sind. Der Titel „101 Tipps für das Filmen mit der DSLR“ ist eigentlich falsch: Das Buch bietet viel mehr als nur Tipps zum eigentlichen Filmen. Kapitel zu den Themen Technik, Planung, Schnitt und Publikation bieten einen genauen Einblick in den Produktionsprozess, beispielsweise für einen Kurzfilm. Besonders gefreut hat mich hier, dass der technische Teil zwar wichtige Information zu Dingen wie Videoformaten, Codecs und Objektiven liefert, dabei aber nicht zu sehr ins technische abdriftet, sondern diese einfach und somit auch für Leute die sich damit zum ersten Mal befassen, erklärt. Generell sind die Tipps sehr leicht verständlich erklärt und bieten sich grade zu zum nachmachen an. Ein weiteres nettes Extra ist ein Bericht von einem der Autoren, in dem er den Ablauf einer Produktion am realen Beispiel eines Musikvideos erklärt.

Fazit: Auch für Leute, für die hier erklärte technische Details wie Blende, Framerate oder ISO keine Neuigkeit sind, ist das Buch interessant, da es quasi ein Nachschlagewerk für das Filmen mit der DSLR ist und praktische Tipps liefert. Leute, die sich mit dem Thema zu befassen oder sogar einen eigenen Kurzfilm oder ähnliches drehen wollen, sind mit dem Buch sicherlich gut bedient, da es eigentlich alle Dinge die es zu beachten gibt behandelt und dabei trotzdem nicht so sehr ins Detail geht, dass Langeweile aufkommt. Auf durchschnittlich 1,6 Seiten pro Tipp liefert das Buch mit vielen Bildern eine solide Grundlage für ein gutes Filmprojekt.

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Test: Samsung HMX-H300

Samsung HMX-H300Auch bei diesem Test habe ich auf die technischen Details bewusst verzichtet. Diese werden bereits woanders gut unter die Lupe genommen und stehen zudem in der Produktbeschreibung des Herstellers.

Camcorder sollten leicht und intuitiv bedienbar sein. Nach dem Eintreffen wurde der Akku geladen und eine SD-Karte, nicht im Lieferumfang enthalten, eingesteckt und der Camcorder in Betrieb genommen. Beim ersten Start des Gerätes wird der Einstellungsassistent gestartet, der Daten wie Uhrzeit, Datum etc. abfragt. Bei meinem Test wurde jedoch nicht die Menüsprache zur Auswahl gestellt und ich musste diese später nachträglich auf Deutsch einstellen. Die Einstellungen lassen sich bequem über das Touchscreen oder dem Stellrad problemlos vornehmen.
Durch das Gerätedesign liegt der Camcorder sehr gut und, mit der seitlichen Handschlaufe, auch sicher in der Hand.

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101 Tipps für das Filmen mit der DSLR

978-3-8272-4722-3„101 Tipps für das Filmen mit der DSLR“ – Das klang für mich wie ein Buch was die ohnehin schon bekannten Punkte, die beim Filmen mit einer Spiegelreflexkamera zu beachten sind, aufzählt. Doch ich wurde überrascht…
Das Buch ist aufgeteilt ist die Kapitel „Technik“, „Planung“, „Filmen“, „Schnitt“ und „Publikation“ und geht damit weit über das eigentliche Drehen mit einer DSLR hinaus.
Neben den üblichen Geschichten wie „Rolling-Shutter“ wird im späteren Verlauf des Buches auf den Schnitt und die Veröffentlichung im Internet eingegangen. Auch die Codecs, mit denen die Kameras aufnehmen, werden erklärt. Grundlagen wie Bildaufbau, ISO, Weißabgleich und Filter kommen auch nicht zu kurz.
Aufgelockert werden die ohnehin schon kurzen und prägnanten Texte mit Praxisbeispielen. Dort erzählen die Autoren welche Erfahrungen sie bisher mit DSLRs hatten. Neben Spiel- und Werbefilmen wird hier auch auf ein Musik-Video eingegangen, was ich bezüglich der minimalen Ausrüstung sehr interessant fand.
Das Buch ist sehr schön aufgemacht. Die Texte sind nicht zu lang und beschränken sich auf das Wesentliche. Hinzu kommen Fotos, Screenshots und Grafiken, die das Erklärte unterstützen.

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Test: Samsung HMX-Q10

Samsung HMX-Q10Auf die technischen Details möchte ich hier bewusst verzichten. Diese werden bereits woanders gut unter die Lupe genommen und stehen zudem in der Produktbeschreibung des Herstellers.

Für mich muss ein Camcorder schnell und intuitiv bedienbar sein, ohne dass man das Handbuch vorher zu rate ziehen muss. Diese Vorraussetzungen erfüllt die HMX-Q10 in meinem Test sehr gut.

Nachdem man den Full-HD Camcorder ausgepackt, aufgeladen, sowie eine SD-Karte (es empfiehlt sich eine Karte der Klasse 10, die SD-Karte nicht im Lieferumfang enthalten) eingesteckt hat, kann man auch schon loslegen. Dazu braucht man einfach nur das Display aufklappen und man kann dann sein Ziel suchen :-) Nett ist auch der Hinweis auf die Linsenklappe, falls man diese vergessen hat zu öffnen. Die Bedienung der Menüelemente erfolgt bequem über das Display welches eine Touch-Oberfläche besitzt, aber auch an den Zoomtasten kann man sich durch das Menü hangeln. Linkshänder werden sich darüber freuen, dass die HMX-Q10 sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet ist. Beim Einschalten der Kamera erkennt diese ob es sich um einen Rechts- oder Linkshänder handelt und richtet dementsprechend das Display der Kamera aus.

Seitlich ist bei dem Camcorder eine Handschlaufe angebracht, mit der sich der Camcorder gut halten lässt. Allerdings reicht diese Schlaufe nur für Kameraleute mit dünnen Händen, kräftig gebaute Hände passen da nicht durch. Übrigens ist der Camcorder klein, leicht, formschön und man kann ihn bequem mit sich führen.

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Joomla! 1.6 – Video-Training

978-3-8273-6275-9Nachdem ich schon einige Bücher zu Joomla 1.6 lesen durfte, wurde es nun mal Zeit für ein Lernvideo. Mit Hagen Graf, der sicher schon durch seine Bücher bekannt ist, bekommt man einen erfahrenen Videotrainer an die Hand. Nach einer Einführung in Joomla führt der Videotrainer den Zuschauer durch die Installation, Konfiguration und Pflege von Joomla. Wer sich bisher mit den Fachbüchern rund um Joomla schwer getan hat, wird von diesem Videotraining begeistert sein. Gefallen hat mir dabei besonders, das Hagen Graf hier auch auf die Migration von Joomla 1.5 auf 1.6 eingeht. Das Trainingsvideo ist rund um gut gemacht und umgesetzt. Es ist verständlich und einfach gehalten ohne den Zuschauer mit unnötigen Details zu langweilen oder zu verwirren.

Auf das DVD-Menü brauche ich hier nicht näher einzugehen, da es wie üblich bei den Trainingsvideos von vide2brain, ordentlich strukturiert und übersichtlich aufgebaut ist.

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iPhone 4: Telefon. Internet. Video…

978-3-8272-4678-3Nachdem ich das Buch auf den Boden geschmissen hatte, umkreiste ich es ein paar Mal mit misstrauischem Blick. „Das ist ein Buch, das mir das iPhone erklären will“. Ich starrte aus dem Fenster und blickte erschrocken wieder auf den Boden. Ich dachte, es hätte sich bewegt. Aber ein Buch bewegt sich nicht. Es wartet darauf gelesen zu werden. Aber will ich das wirklich? „Ein Buch… iPhone… erklären….Hm…“.

Okay, ich schlug es auf. Die Rundungen des Buches, die sich an das Design des iPhones anlehnen, haben mir auf Anhieb gefallen. Sehr sexy! Doch war ich sehr voreingenommen, was den Inhalt anging. Das iOS ist so ausgelegt, dass man es intuitiv durch Probieren erlernen kann. Das ist ja das Tolle am iPhone. Es funktioniert einfach. Ich stimme meinem Kollegen Heiko also vollkommen zu. Ein Benutzerhandbuch gibt es sehr gut aufbereitet bei Apple, wenn man das überhaupt in Anspruch nehmen möchte oder muss.

Okay, ich blättere. Aha. Hm. Okay. Kenn’ ich, weiß ich. Ich kann’s nicht gebrauchen. ABER. Ich bin nicht die Zielgruppe des Buchs. Ich würde sagen, das Buch richtet sich an Leute, die in Sachen Technik noch nicht so fortgeschritten sind. Aber, das kann das iPhone auch ganz gut – sich an Leute richten, die sonst nichts mit Technik am Hut haben. Wahrscheinlich ist es ja auch gerade deswegen so erfolgreich?

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