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Android-Smartphone – Die verständliche Anleitung

978-3-8421-0131-9Android hat sich durchgesetzt und erfreut sich einer steigenden Beliebtheit. Anders als beim mobilen Betriebssystem iOS, wie es auf dem iPhone und iPad zum Einsatz kommt, ist das Androidsystem nicht von jedem Einsteiger intuitiv zu bedienen. Hier will dieses Buch eine verständliche Anleitung geben und diesem Anspruch wird es auch gerecht. Das Buch ist echt super geschrieben und erklärt die Basics des Smartphonesystems der aktuellen Modelle von Samsung, Sony, LG, Huawei. Schritt für Schritt werden die ersten Schritte zum Einrichten des Androidsystem erklärt und gezeigt. Dabei wurde nicht an Fotos / Screenshots gespart und so findet man sich sehr schnell zurecht.
QR-Codes ersparen das lange Abtippen von URLs zu den vorgestellten Apps, so dass diese sehr schnell auf dem eigenem Android-Smartphone installiert werden können.

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Test: BlackBerry Torch 9800

Als allererste ersteinmal einen Dank an Flexibles Büro und o2Buisness, die es mir ermöglicht haben das BlackBerry Torch 9800 ausgiebig über 3 Monate mit einem o2Business Vertrag zu testen. Das BB hab ich nun seit circa einem Monat und wollte euch mal meinen ersten Eindruck kund tun.

Beim Auspacken fällt einem als erstes das doch recht hohe Gewicht auf, welches aber mit der soliden Verarbeitung zu begründen ist. Da ist kein Spiel, kein Knarzen oder Wackeln! Überrascht hat mich dabei der kompakte Akku, welcher eine geringere Kapazität hat als mein HTC Desire. Dabei war der größte Anreiz das Torch zu testen eine lange Akkulaufzeit, die einem Business Einsatz würdig ist. Nachdem Einschalten sah man den bekannten halb vollen Akku, wie er immer ausgeliefert wird. Nach einem Abend rumspielen und Apps suchen und installieren, Konten einrichten ecetera musste ich dann feststellen, dass der Akku immernoch den gleichen Stand hatte. Im voll geladenen Zustand hält der Akku rund zwei Tage im normalen Gebrauch. Dass heißt mehrere E-mail Konten, laufende Facebook, Twitter, LinkedIn und andere Apps. Bei gleicher Auslastung hält das Desire nur einen halben Tag bei mir durch. Zweiter Pluspunkt für das Torch!

Die Appauswahl in der App World ist sehr üppig und man findet eigentlich alles was man zum täglichen Leben braucht. Außer Skype und FritzApp Fon konnte ich auf dem BlackBerry alles installieren, was ich auch täglich auf meinem Android benutzte. Sogar eine App, die das BlackBerry mit dem Google Konto synchronisiert. Dabei fällt auf, dass die meisten Apps von RIM selbst programmiert sind und sich sehr gut integrieren. So hohlt das Adressbuch automatisch die Bilder seiner Kontakte von Facebook und verknüpft die Kontakte lokal mit den Facebook Seiten aus denen zum Beispiel der Gebrutstag extrahiert und in den Kalender eingetragen wird. Auch LinkedIn wird sehr gut integriert und es besteht aus fast jeder App die Möglichkeit direkt zu einer anderen zu Wechseln und zum Beispiel etwas in LinkedIn oder Facebook zu lesen und dieses dann per E-Mail oder WhatsApp an einen Kollegen weiterzusenden.

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Das Android Smartphone: 10 Lektionen für Einsteiger

978-3-8273-3077-2Anders als beim iPhone, ist das Androidsystem nicht von jedem Einsteiger intuitiv zu bedienen. Hier will dieses Buch einspringen und Hilfe geben. Das Buch ist echt super geschrieben und erklärt die Basics des Smartphonesystems. Schritt für Schritt werden die Basics von Android erklärt und gezeigt. Dabei wurde nicht an Fotos / Screenshots gespart und so findet man sich sehr schnell zurecht.
QR-Codes ersparen das lange Abtippen von URLs zu den vorgestellten Apps, so dass die dort vorgestellten Programme sich auch sehr schnell auf dem eigenem Android-Smartphone befinden. Nicht nur das, der Autor zeigt auch, wie man Programme (Apps) installiert ohne auf den Market zurückgreifen zu müssen. Anders als beim iPhone geht dies beim Androidsystem ohne hacken oder jailbraken.

Ein sehr schönes Buch und ich kann es allen Einsteigern echt ans Herz legen.

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Review: TODOIST.com

todoist.comIch hab schon lange nach einem Tool gesucht welches mir überall meine ToDo Listen anzeigt. Der Grundgedanke dahinter ist recht simpel und er wird auch vielfältig angewendet. Google hat eine Aufgabenliste, Thunderbird kennt mit Lightning Aufgaben genauso wie Outlook oder das eigene Smartphone. Selbst jedes Ticketsystem benutzt diesen Denkansatz, nur in einem anderen Zusammenhang. An all diesen Lösungen hat mich eines gestört, die Synchronisation war entweder umständlich oder gar nicht möglich.

Vor ein paar Wochen saß dann ein Kommilitone neben mir und hatte diese Seite offen. Neugierig, wie ich bin hab ich ihn gefragt was dies sei und er meinte es wäre ein ToDo Listen Service, der kostenlos ist. Sogleich war die URL notiert und das Account erstellen und ausprobieren konnte beginnen.

Im Prinzip ist TODOIST.com nichts anderes als ein Ticketsystem, bei dem man verschiedenen Projekte erstellen kann. Also schnell mal ein paar Projekte anlegen: UNI, phindie.de, Zockon, ToDo und noch mehr. Beim Anlegen der Aufgaben fällt schon mal ins Auge, dass sich die Webseite so gut wie komplett mit der Tastatur steuern lässt. So erzeugt ein ‚a‘ eine neue Aufgabe am Ende der List, ein ‚A‘ hingegen am Anfang der Liste. Mit ‚Strg + Pfeil rechts‘ schiebt die Aufgabe um eine Hierarchiestufe weiter runter, ‚Strg + Pfeil link‘ eine Stufe nach oben. Ebenso einfach ist die Datumseingabe für die Fälligkeit, die mit den Begriffen „today“, „Monday“, „next week“ arbeiten kann und automatisch das richtige Datum dazu setzt. Ein schönes zusätzliches Feature sind Labels, die man mit in den Aufgabennamen schreibt. So kann man zum Beispiel mit „@einkaufen“ alle Aufgaben versehen, die man einkaufen muss und sich somit einen digitalen Einkaufszettel erstellen.

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Android-Apps – Programmierung für Einsteiger

978-3-8272-4699-8Googles Betriebssystem für mobile Endgeräte erfreut sich immer größerer Beliebtheit und die Anzahl der Apps im Android-Market steigt stetig an. Im Dezember 2010 hat Google das kostenlose Entwicklertool App Inventor zum Download bereitgestellt. Dank App Inventor kann nun wirklich jeder eine App für Android programmieren und das ohne Programmierkenntnisse.
Mit diesem Buch von Jürgen H. Kloss bekommen interessierte und ambitionierte Anwender sowie Umsteiger ein wirklich gutes Handbuch, für die Arbeit mit App Inventor. Selbstverständlich wird auch die Installation von App Inventor beschrieben und erklärt. Hat man die Installation und seine Arbeitsumgebung eingerichtet, geht’s in den folgenden Kapiteln um die Programmierung von Apps.

Die verschiedenen Kapiteln behandeln unter anderem:

  • grafische Gestaltung der Oberfläche
  • Speicherung von Daten
  • Nutzung der Kamera, Mikrofon, Audio und Video
  • SMS-, Telefon- und E-Mailnutzung
  • Sprachsteuerung
  • Datenaustausch mit Webservices

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iPhone 4: Telefon. Internet. Video…

978-3-8272-4678-3Nachdem ich das Buch auf den Boden geschmissen hatte, umkreiste ich es ein paar Mal mit misstrauischem Blick. „Das ist ein Buch, das mir das iPhone erklären will“. Ich starrte aus dem Fenster und blickte erschrocken wieder auf den Boden. Ich dachte, es hätte sich bewegt. Aber ein Buch bewegt sich nicht. Es wartet darauf gelesen zu werden. Aber will ich das wirklich? „Ein Buch… iPhone… erklären….Hm…“.

Okay, ich schlug es auf. Die Rundungen des Buches, die sich an das Design des iPhones anlehnen, haben mir auf Anhieb gefallen. Sehr sexy! Doch war ich sehr voreingenommen, was den Inhalt anging. Das iOS ist so ausgelegt, dass man es intuitiv durch Probieren erlernen kann. Das ist ja das Tolle am iPhone. Es funktioniert einfach. Ich stimme meinem Kollegen Heiko also vollkommen zu. Ein Benutzerhandbuch gibt es sehr gut aufbereitet bei Apple, wenn man das überhaupt in Anspruch nehmen möchte oder muss.

Okay, ich blättere. Aha. Hm. Okay. Kenn’ ich, weiß ich. Ich kann’s nicht gebrauchen. ABER. Ich bin nicht die Zielgruppe des Buchs. Ich würde sagen, das Buch richtet sich an Leute, die in Sachen Technik noch nicht so fortgeschritten sind. Aber, das kann das iPhone auch ganz gut – sich an Leute richten, die sonst nichts mit Technik am Hut haben. Wahrscheinlich ist es ja auch gerade deswegen so erfolgreich?

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Mein gewonnenes HTC 7 Pro von o2

Gewinn von o2

HTC 7 Pro

Als ich am 11.02.2011 nach Hause kam und meine Nachrichten bei FaceBook abfragte, befand sich eine Mitteilung von o2 darunter. In dieser Nachricht teilte man mir mit, dass ich ein HTC 7 Pro gewonnen habe und gratulierte mir zu diesem Gewinn.

Nun ja, ich hatte da mal was an die Pinnwand von o2 bei FaceBook geschrieben gehabt, als man dort einen Bericht über das HTC 7 Pro lobend erwähnte und wer gerne das Smartphone denn auch getestet hätte. Ich bin ja nicht davon ausgegangen das man da jetzt eins gewinnen könnte, denn so klar war das jetzt nicht für mir ersichtlich. Ich habe also einen Pinnwandeintrag gepostet, ohne mir dabei was zu denken, das ich gerne das HTC für unseren Blog testen würde.

Ein paar Tage später fand dann ich diese Mitteilung bei mir im Postfach. Kurze Zeit später traf dann auch das Gerät bei mir ein.

Jeder der mich kennt, weiß was für eine technikbegeisterte Sau ich bin und daher packte ich das Handy voller Neugier aus.

Apple hat es mit dem iPhone vorgemacht und HTC macht das Auspacken ebenfalls zu einem Ritual. Die Verpackung ist sehr ansprechend, sowie das Ganze drum herum. Das Befreien seines neuen Spielzeugs wird zu einem Erlebnis :-)

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iPhone 4 – Das Buch

978-3-8273-3023-9Ich habe mir von diesem Buch Tipps und Tricks erhofft, die man so nirgends findet. Viele Hersteller verstecken Funktionen die man nur durch Eingabe von Codes oder Tastenkombinationen erreichen kann. Auch verstecken Programmierer sogenannte Easter Eggs im Programmcode, die durch Eingabe von Codes aktiviert werden. Diese können z.B. ein Spiel oder eine lustige Animation aktivieren. Von diesem Buch habe ich mir erhofft zu erfahren, wie ich mein iPhone über geheime Funktionen ein bisschen pimpen kann.

Leider wurden meine Erwartungen enttäuscht. Dieses Buch ist nichts weiter als eine überteuerte Bedienungsanleitung für das iPhone 4. Zugegeben, es ist gut geschrieben und mit vielen Grafiken ausgestattet, aber braucht man wirklich für das iPhone so ein Buch?

Wer schon einmal ein iPhone oder iPod Touch in seinen Händen halten durfte wird „Nein“ sagen.

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Testbericht Sony Ericsson Vivaz Pro

Vivaz Pro White

Vivaz Pro White

Titel: Testbericht Sony Ericsson Vivaz Pro: Die Smartphone Affäre – und die Rückkehr zum Wesentlichen

Hersteller: Sony Ericsson
Preis ca: 260,- € (Vertragsfrei)
Erhältlich bei: Amazon

Es bricht die Zeit heran, in der nicht mehr zu leugnen ist, dass in Jacken- und Hosentaschen von Freunden und Bekannten sich größtenteils diese „intelligenten Telefone“ tummeln. Auch man selbst darf diese erhabenen Kleincomputer immer mal wieder tätscheln und somit prüfen, wie weit es die Technik gebracht hat. „Das Ding hat 800 Mhz?! Echt famos!!“. Im Geheimen halte ich für mich selbst fest, dass diese Telefone ja WIRKLICH Kleincomputer sind. Okay, das wäre schon mal geklärt.

Also, Ergebnis der Sozialisierung: Man wird angesteckt und will auch ein Telefon haben, dass einem die Emails hinterher schleppt, ein Riesen-Streichelsensitives-Display hat und dabei auch noch fesch aussieht. Schön, dass das recht aktuelle Sony Ericsson Vivaz Pro zur Hand liegt und gestestet werden darf.

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Alltags-Testbericht HTC Desire

HTC DesireAls Erstes möchte ich sagen, dass dies kein technischer Testbericht ist. Ich habe das HTC Desire in meinem Alltag getestet. Wer einen technischen Testvergleich erwartet, wird hier enttäuscht, denn dafür gibt es andere Blogs, die sich mit den technischen Details beschäftigen. Mein Augenmerk lag auf der Alltagstauglichkeit.

Schon das Auspacken des HTC Desire macht Freude, denn die schön designte Verpackung ist sehr gelungen. Hat man das Desire aus seiner Verpackung befreit und seine SIM-Karte eingelegt und den Akku aufgeladen, kann es mit dem Einrichten losgehen.

Nach den ersten Start des Desire wird der Einrichtungsassistent gestartet und hilft dem neuen Besitzer sein Smartphone einzurichten und besser kennenzulernen. Nachdem man Android mit den Zugangsdaten seines Google-Kontos gefüttert hat, werden Mailkonto, der Kalender und das Adressbuch synchronisiert und sind anschliessend auf dem Desire verfügbar. Auf der bereits eingesetzten 4 GB Speicherkarte befindet sich zudem die HTC-Sync-Software für PC-Systeme (Windowsrechner), so dass ein Download der Software aus dem Internet nicht notwendig ist.

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