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Test: BlackBerry Torch 9800
27. Sep
Als allererste ersteinmal einen Dank an Flexibles Büro und o2Buisness, die es mir ermöglicht haben das BlackBerry Torch 9800 ausgiebig über 3 Monate mit einem o2Business Vertrag zu testen. Das BB hab ich nun seit circa einem Monat und wollte euch mal meinen ersten Eindruck kund tun.
Beim Auspacken fällt einem als erstes das doch recht hohe Gewicht auf, welches aber mit der soliden Verarbeitung zu begründen ist. Da ist kein Spiel, kein Knarzen oder Wackeln! Überrascht hat mich dabei der kompakte Akku, welcher eine geringere Kapazität hat als mein HTC Desire. Dabei war der größte Anreiz das Torch zu testen eine lange Akkulaufzeit, die einem Business Einsatz würdig ist. Nachdem Einschalten sah man den bekannten halb vollen Akku, wie er immer ausgeliefert wird. Nach einem Abend rumspielen und Apps suchen und installieren, Konten einrichten ecetera musste ich dann feststellen, dass der Akku immernoch den gleichen Stand hatte. Im voll geladenen Zustand hält der Akku rund zwei Tage im normalen Gebrauch. Dass heißt mehrere E-mail Konten, laufende Facebook, Twitter, LinkedIn und andere Apps. Bei gleicher Auslastung hält das Desire nur einen halben Tag bei mir durch. Zweiter Pluspunkt für das Torch!
Die Appauswahl in der App World ist sehr üppig und man findet eigentlich alles was man zum täglichen Leben braucht. Außer Skype und FritzApp Fon konnte ich auf dem BlackBerry alles installieren, was ich auch täglich auf meinem Android benutzte. Sogar eine App, die das BlackBerry mit dem Google Konto synchronisiert. Dabei fällt auf, dass die meisten Apps von RIM selbst programmiert sind und sich sehr gut integrieren. So hohlt das Adressbuch automatisch die Bilder seiner Kontakte von Facebook und verknüpft die Kontakte lokal mit den Facebook Seiten aus denen zum Beispiel der Gebrutstag extrahiert und in den Kalender eingetragen wird. Auch LinkedIn wird sehr gut integriert und es besteht aus fast jeder App die Möglichkeit direkt zu einer anderen zu Wechseln und zum Beispiel etwas in LinkedIn oder Facebook zu lesen und dieses dann per E-Mail oder WhatsApp an einen Kollegen weiterzusenden.
Das Android Smartphone: 10 Lektionen für Einsteiger
20. Jul
Titel: Das Android Smartphone: 10 Lektionen für Einsteiger
Autor/in: Dr. Rainer Hattenhauer
Verlag: Addison-Wesley
ISBN: 978-3-8273-3077-2
Preis: 22,00 €
Erhältlich bei: Amazon und Addison-Wesley
Anders als beim iPhone, ist das Androidsystem nicht von jedem Einsteiger intuitiv zu bedienen. Hier will dieses Buch einspringen und Hilfe geben. Das Buch ist echt super geschrieben und erklärt die Basics des Smartphonesystems. Schritt für Schritt werden die Basics von Android erklärt und gezeigt. Dabei wurde nicht an Fotos / Screenshots gespart und so findet man sich sehr schnell zurecht.
QR-Codes ersparen das lange Abtippen von URLs zu den vorgestellten Apps, so dass die dort vorgestellten Programme sich auch sehr schnell auf dem eigenem Android-Smartphone befinden. Nicht nur das, der Autor zeigt auch, wie man Programme (Apps) installiert ohne auf den Market zurückgreifen zu müssen. Anders als beim iPhone geht dies beim Androidsystem ohne hacken oder jailbraken.
Ein sehr schönes Buch und ich kann es allen Einsteigern echt ans Herz legen.
Android-Apps – Programmierung für Einsteiger
27. Mai
Titel: Android-Apps – Programmierung für Einsteiger: Mobile Anwendungen entwickeln mit App Inventor [Gebundene Ausgabe]
Autor/in: Jörg H. Kloss
Verlag: Markt+Technik
ISBN: 978-3-8272-4699-8
Preis: 39,95 €
Erhältlich bei: Amazon und Markt+Technik
Googles Betriebssystem für mobile Endgeräte erfreut sich immer größerer Beliebtheit und die Anzahl der Apps im Android-Market steigt stetig an. Im Dezember 2010 hat Google das kostenlose Entwicklertool App Inventor zum Download bereitgestellt. Dank App Inventor kann nun wirklich jeder eine App für Android programmieren und das ohne Programmierkenntnisse.
Mit diesem Buch von Jürgen H. Kloss bekommen interessierte und ambitionierte Anwender sowie Umsteiger ein wirklich gutes Handbuch, für die Arbeit mit App Inventor. Selbstverständlich wird auch die Installation von App Inventor beschrieben und erklärt. Hat man die Installation und seine Arbeitsumgebung eingerichtet, geht’s in den folgenden Kapiteln um die Programmierung von Apps.
Die verschiedenen Kapiteln behandeln unter anderem:
- grafische Gestaltung der Oberfläche
- Speicherung von Daten
- Nutzung der Kamera, Mikrofon, Audio und Video
- SMS-, Telefon- und E-Mailnutzung
- Sprachsteuerung
- Datenaustausch mit Webservices
Damit der angehende Android-Entwickler gleich loslegen kann, liegen alle App-Beispiele als Download auf der Internetseite zum Buch bereit.
Durch die vielen Abbildungen und die verständliche Ausdrucksweise des Autors, ist dieses Buch ein rundum gut gelungenes Werk für Ein- und Umsteiger. So kann wirklich jeder Blogbetreiber eine nette App für seinen Blog erstellen :-)
Mein gewonnenes HTC 7 Pro von o2
19. Feb
Nun ja, ich hatte da mal was an die Pinnwand von o2 bei FaceBook geschrieben gehabt, als man dort einen Bericht über das HTC 7 Pro lobend erwähnte und wer gerne das Smartphone denn auch getestet hätte. Ich bin ja nicht davon ausgegangen das man da jetzt eins gewinnen könnte, denn so klar war das jetzt nicht für mir ersichtlich. Ich habe also einen Pinnwandeintrag gepostet, ohne mir dabei was zu denken, das ich gerne das HTC für unseren Blog testen würde.
Ein paar Tage später fand dann ich diese Mitteilung bei mir im Postfach. Kurze Zeit später traf dann auch das Gerät bei mir ein.
Jeder der mich kennt, weiß was für eine technikbegeisterte Sau ich bin und daher packte ich das Handy voller Neugier aus.
Apple hat es mit dem iPhone vorgemacht und HTC macht das Auspacken ebenfalls zu einem Ritual. Die Verpackung ist sehr ansprechend, sowie das Ganze drum herum. Das Befreien seines neuen Spielzeugs wird zu einem Erlebnis :-)
Alltags-Testbericht HTC Desire
23. Nov

Titel: Testbericht HTC Desire (5 MP, 4GB Speicherkarte, HSPA, Android 2.2, HTC Sense)
Hersteller: HTC
Preis ca: 435,- € (Vertragsfrei)
Erhältlich bei: Amazon
Als Erstes möchte ich sagen, dass dies kein technischer Testbericht ist. Ich habe das HTC Desire in meinem Alltag getestet. Wer einen technischen Testvergleich erwartet, wird hier enttäuscht, denn dafür gibt es andere Blogs, die sich mit den technischen Details beschäftigen. Mein Augenmerk lag auf der Alltagstauglichkeit.
Schon das Auspacken des HTC Desire macht Freude, denn die schön designte Verpackung ist sehr gelungen. Hat man das Desire aus seiner Verpackung befreit und seine SIM-Karte eingelegt und den Akku aufgeladen, kann es mit dem Einrichten losgehen.
Nach den ersten Start des Desire wird der Einrichtungsassistent gestartet und hilft dem neuen Besitzer sein Smartphone einzurichten und besser kennenzulernen. Nachdem man Android mit den Zugangsdaten seines Google-Kontos gefüttert hat, werden Mailkonto, der Kalender und das Adressbuch synchronisiert und sind anschliessend auf dem Desire verfügbar. Auf der bereits eingesetzten 4 GB Speicherkarte befindet sich zudem die HTC-Sync-Software für PC-Systeme (Windowsrechner), so dass ein Download der Software aus dem Internet nicht notwendig ist.
Gibt es ein Leben nach dem iPhone?
17. Apr
Lebe wohl mein Freund! Ich hoffe, du wirst dein neues Leben genießen und von deinem neuen Besitzer gut behandelt und versorgt werden!
Ja, ich habe es getan! Ich habe mich tatsächlich von meinem iPhone 3G getrennt. Gestern Abend schon habe ich sein Gedächtnis gelöscht, habe es zurückversetzt in die Zeit als es uns noch nicht gab und es verträumt in seinem hübschen Karton lag und sich nach jemandem sehnte, der seine Seele berührt. Ich gebe es zu: Unsere Beziehung war verdammt innig.
Jeden Morgen hast du mich geweckt. Anfangs dachte ich zwar, es würde irgendwo ein Atomreaktor in die Luft fliegen, aber ich habe mich schnell an deine kräftige Stimme gewöhnt, warst du sogar so lieb, mich noch ein paar Minuten schlummern zu lassen, bevor du dich wieder gemeldet hast. “Du hast heute Nacht 5 Mails bekommen und 50 Tweets verpasst. Zieh dich warm an, draussen sind es nur 5 Grad Celsius, es wird aber im Laufe des Tages wärmer! Und, vergiss deinen Termin um 10 Uhr bitte nicht!” Vielen Dank dafür!





