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GIMP ab Version 2.6 – Für digitale Fotografie, Webdesign und kreative Bildbearbeitung
13. Feb
Titel: GIMP ab Version 2.6 – Für digitale Fotografie, Webdesign und kreative Bildbearbeitung
Autor/in: Bettina K. Lechner
Verlag: Addison-Wesley
ISBN: 978-3-8273-2804-5
Preis: 39,95 €
Erhältlich bei: Amazon und Addison-Wesley
In der Opensource-Szene gibt es nicht viele Programme die den richtig teueren kommerziellen Programmen Paroli bieten können. GIMP zählt jedoch zu diesen Programmen und das völlig zurecht.
Ich bin bei meinen ersten Gehversuchen mit Linux auf dieses Grafikprogramm gestossen und war sofort von den vielen Möglichkeiten begeistert. In meinen Augen, und nicht nur in meinen, ist GIMP eine ernstzunehmende Alternative zu Photoshop.
Das schöne an GIMP ist die Tatsache, dass es dieses Programm für Linux, Windows und für den Mac gibt und das völlig kostenlos ist!
Aber sehr schnell kommt man beim Lesen der vielen Onlinetipps zu Gimp an seine Grenzen und somit wird ein gutes Handbuch unabdingbar.
Dieses Buch gibt einen sehr guten Einstieg in die GIMP-Oberfläche und den Besonderheiten unter bestimmten Betriebssystemen.
In leicht verständlicher Sprache wird der Umgang mit Plugins, Filtern und Ebenen erklärt. Besonders gut haben mir die zahlreichen Bildschirmfotos gefallen, die das gerade gelesene besser nachvollziehen lassen.
Mit GIMP lassen sich hervorragend die eigenen Digitalfotos nachbearbeiten und wie es geht, zeigt dieses Buch sehr anschaulich mit vielen Beispielen und vielen nützlichen Tipps.
Aber auch Webdesigner, die Grafiken für Webprojekte nachbearbeiten müssen, oder einfach eine neue Grafik erstellen möchten, sind mit diesem Buch gut ausgestattet.
Mir persönlich gefällt außerdem das Buchcover sehr gut und die Qualität des verwendeten Materials.
Eindeutig ein Kauftipp für alle, die mehr mit GIMP umsetzen möchten!
[Update] Für Mobilfunk zahlen? Nein!
11. Jul
Jeder kennt Google und seine kostenlosen Dienste. Sei es Google-Mail, Google Maps, Google Earth, Google Skymap und viele weitere. Damit das alles für uns Anwender kostenlos bleibt, finanziert Google diese Serviceleistungen durch die Vermarktung von Werbeplätzen. Google hat auch schon unlängst den Weg auf unsere Mobiltelefone gefunden. Mit Android hat das Unternehmen dem iPhones OS den Krieg erklärt.
Bisher war ich davon ausgegangen das Google auch den Mobilfunkmarkt, mit werbefinanzierten Tarifen, in Deutschland den Providern das fürchten lehren würde. Dem ist überraschend jemand zuvor gekommen. O2 startete, in Kooperation mit der in Berlin ansässigen Yoc AG, mit “NetzClub” in Deutschland den ersten werbefinanzierten Mobilfunktarif.




