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Hollywood für Sparfüchse

978-3-86764-326-9Mit wenig Geld zum Hollywood-Look – Ein Traum vieler Amateurfilmer. Dass es oft nicht am Geld, sondern an Wissen mangelt, weiß auch Frank Sauerland. Er ist freier Produzent und möchte sein Praxiswissen mit diesem Buch an engagierte Filmer weitergeben.

Zu Beginn werden dem Leser Aufnahmeformate, die Technik hinter geringer Tiefenschärfe und die wichtigsten Ausstattungsmerkmale einer Kamera näher gebracht.

Das bei Amateurfilmen oft vernachlässigte Thema „Ton“ wird direkt im zweiten Kapitel behandelt. Obwohl der Autor hierbei auf einige technische Feinheiten eingeht bleibt der Stoff stets leicht verständlich. Allerdings besteht der Inhalt größtenteils aus Grundlagen die jeder „Mediengestalter Bild & Ton“ im ersten Jahr lernt. Richtige Tipps habe ich hier vermisst.

Das Kapitel „Licht“ beinhaltet dagegen neben der Dreipunktbeleuchtung zumindest einige Hinweise um mit wenig Aufwand akzeptable Ergebnisse zu erreichen. Die „IKEA-Ballon“ Methode findet sich hier ebenso wieder wie das Nutzen einer Nebelmaschine für mehr Tiefenwirkung.

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101 Tipps für das Filmen mit der DSLR

978-3-8272-4722-3Ich bin wirklich positiv überrascht. Dieses Buch enthält meiner Meinung nach so ziemlich alles, was man zum (Semi-) professionellen Filmen mit einer digitalen Spiegelreflexkamera wissen sollte. Wie der Titel bereits sagt, ist das Buch in 101 Tipps unterteilt, welche wiederum in 5 Kapiteln gegliedert sind. Der Titel „101 Tipps für das Filmen mit der DSLR“ ist eigentlich falsch: Das Buch bietet viel mehr als nur Tipps zum eigentlichen Filmen. Kapitel zu den Themen Technik, Planung, Schnitt und Publikation bieten einen genauen Einblick in den Produktionsprozess, beispielsweise für einen Kurzfilm. Besonders gefreut hat mich hier, dass der technische Teil zwar wichtige Information zu Dingen wie Videoformaten, Codecs und Objektiven liefert, dabei aber nicht zu sehr ins technische abdriftet, sondern diese einfach und somit auch für Leute die sich damit zum ersten Mal befassen, erklärt. Generell sind die Tipps sehr leicht verständlich erklärt und bieten sich grade zu zum nachmachen an. Ein weiteres nettes Extra ist ein Bericht von einem der Autoren, in dem er den Ablauf einer Produktion am realen Beispiel eines Musikvideos erklärt.

Fazit: Auch für Leute, für die hier erklärte technische Details wie Blende, Framerate oder ISO keine Neuigkeit sind, ist das Buch interessant, da es quasi ein Nachschlagewerk für das Filmen mit der DSLR ist und praktische Tipps liefert. Leute, die sich mit dem Thema zu befassen oder sogar einen eigenen Kurzfilm oder ähnliches drehen wollen, sind mit dem Buch sicherlich gut bedient, da es eigentlich alle Dinge die es zu beachten gibt behandelt und dabei trotzdem nicht so sehr ins Detail geht, dass Langeweile aufkommt. Auf durchschnittlich 1,6 Seiten pro Tipp liefert das Buch mit vielen Bildern eine solide Grundlage für ein gutes Filmprojekt.

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101 Tipps für das Filmen mit der DSLR

978-3-8272-4722-3„101 Tipps für das Filmen mit der DSLR“ – Das klang für mich wie ein Buch was die ohnehin schon bekannten Punkte, die beim Filmen mit einer Spiegelreflexkamera zu beachten sind, aufzählt. Doch ich wurde überrascht…
Das Buch ist aufgeteilt ist die Kapitel „Technik“, „Planung“, „Filmen“, „Schnitt“ und „Publikation“ und geht damit weit über das eigentliche Drehen mit einer DSLR hinaus.
Neben den üblichen Geschichten wie „Rolling-Shutter“ wird im späteren Verlauf des Buches auf den Schnitt und die Veröffentlichung im Internet eingegangen. Auch die Codecs, mit denen die Kameras aufnehmen, werden erklärt. Grundlagen wie Bildaufbau, ISO, Weißabgleich und Filter kommen auch nicht zu kurz.
Aufgelockert werden die ohnehin schon kurzen und prägnanten Texte mit Praxisbeispielen. Dort erzählen die Autoren welche Erfahrungen sie bisher mit DSLRs hatten. Neben Spiel- und Werbefilmen wird hier auch auf ein Musik-Video eingegangen, was ich bezüglich der minimalen Ausrüstung sehr interessant fand.
Das Buch ist sehr schön aufgemacht. Die Texte sind nicht zu lang und beschränken sich auf das Wesentliche. Hinzu kommen Fotos, Screenshots und Grafiken, die das Erklärte unterstützen.

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