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Corporate Film – Workbook für Filmemacher

3-86764-398-9„Noch eins dieser Bücher!“ – mit diesen Worten beginnt das Workbook „Corporate Film“ von Peter Benkowitz. Der Filmemacher gibt seit 1992 Workshops auf Basis seiner eigenen Einstellung: „Leidenschaft!“. Mit dem Einstiegssatz spielt er auf die Masse an Büchern mit vermeintlich gleichem Inhalt an. Sein Buch sei anders – und das ist es auch!

Er rät dem Leser direkt zu Beginn zum „Second Screen“, also einem Handy oder Tablet. Damit können per QR-Code Zusatzinformationen wie Beispielvideos oder Textdokumente geöffnet werden. Besonders praktisch: Für viele Verträge, die während einer Produktion nötig sind, gibt es Vorlagen zum herunterladen.

Das Buch führt chronologisch durch die einzelnen Stationen einer Filmproduktion. Es beginnt beim Kunden und endet bei der Postproduktion. Jedes Kapitel endet mit einem „Author’s Cut“, in dem Benkowitz nochmals von persönlichen Erfahrungen erzählt und Ratschläge gibt.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Sonntag, den 10. August 2014 von um 17:34 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Bücher. Schlagwörter: , , , , , , , , ::..

Die chinesische Sonne scheint immer von unten

978-3-86764-394-8Achim Dunkers Buch gehört längst zur Grundausstattung eines jeden ambitionierten Filmemachers. „Die chinesische Sonne scheint immer von unten“, erklärte bereits in den vergangenen Auflagen ausführlich und dennoch leicht verständlich die Grundlagen der Licht- und Schattengestaltung im Film.

Neben den bereits bekannten Inhalten aus den letzten Auflagen kam diesmal unter anderem ein Kapitel übers „Guerilla Lighting“ hinzu. Dort erklärt Dunker, wie man mit einfachen Mitteln („Rucksack voll Leuchtmaterial“) in schwierigen Situationen zu dennoch akzeptablen Ergebnissen kommt. Anders als bei der üblichen Vorgehensweise beim Ausleuchten (Abschatten und blockieren des vorhandenen Lichts) nutzt er beim „Guerilla Lighting“ das vorhandene Licht und hellt dunkle Bereiche durch Reflektoren oder LED Leuchten auf. Gerade das einbeziehen der LED-Technik zeigt, dass das Buch technisch auf der Höhe der Zeit ist.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Montag, den 28. April 2014 von um 15:37 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Bücher. Schlagwörter: , , , , ::..

Praxistraining Film & Video: Kamera, Licht, Ton

978-3-8273-6373-2Ich bin ehrlich: Bei dem Titel habe ich ein trockenes, theoretisches Videotraining erwartet bei dem ein stockernster Moderator vor einer eintönigen Kulisse Kamera, Licht und Tonwissen vermittelt. Das Videotraining verspricht auf der Rückseite der Verpackung „Live am Set lernen“. Gut, das habe ich schon bei anderen Videotrainings gesehen. Die Tatsache dass hier aber von zwei Moderatoren die Rede ist machte mich neugierig.
Schon beim ersten Kapitel der DVD wurde ich überrascht. Die beiden Moderatoren vermitteln auf lockere und teilweise lustige Art und Weise die Basisbegriffe der Videoproduktion.

In dem Verlauf des Videotrainings wird jedem Bestandteil (Kamera, Licht und Ton) ein eigenes Kapitel gewidmet, welches jeweils an unterschiedlichen Orten aufgezeichnet wurde. In dem Kapitel „Licht“ wird beispielsweise in einer Dachgeschosswohnung begonnen und damit Mischlicht erklärt. Später, wenn es um Reflektoren geht, wird auf eine große Wiese gewechselt und gezeigt wie man das harte Sonnenlicht geschickt nutzen kann.
Im Kapitel Ton wird im späteren Verlauf in eine Praxissituation gewechselt bei der, und das gefällt mir sehr, auch gezeigt wird wieso bestimmte Dinge nicht gemacht werden sollten. Es wird die komplette technische Umsetzung eines Interviews gezeigt, mit allen Fehlern und Macken die bei Amateuren oft zu hören sind.
Die Krönung der DVD ist für mich das Kapitel „Live am Set – Die Milchbar“. Hier „versuchen“ sich die beiden Moderatoren an einem Imagefilm. Inklusive Vorbereitung (Was muss ich einpacken? Wie plane ich den Film?) und Übergabe an den Cutter. Ohne viele Schnitte zeigt dieses Kapitel mit einer „Making-Of“ Kamera hautnah wie ein Imagefilm entsteht. Es werden Outtakes, Rohmaterial aus den Interviews sowie fehlgeschlagene Aufnahmen gezeigt. Abwechselnd kommt immer wieder einer der Moderatoren zu Wort und kommentiert das Geschehen. Diese Umsetzung eines „Live am Set-Kapitels“ habe ich bisher in noch keinem Videotraining gesehen und gehört für mich zum absoluten Höhepunkt der DVD, da hier nicht nur auf technische Aspekte, sondern beispielsweise auch gezeigt wird wie man mit Protagonisten / Kunden vor Ort umgeht. Sensationell!

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Sonntag, den 19. August 2012 von um 20:05 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Filme. Schlagwörter: , , , , , , , , , , ::..

Berlinale – „A moi seule“ (10.02.2012)

Dies ist mein erster Besuch auf der Berlinale und das war mein erster Tag in Berlin seit einer Ewigkeit. Wie ein bescheuerter habe ich mich darauf gefreut, habe mich durch das Programm gearbeitet um die Filme rauszusuchen, die ich unbedingt sehen möchte – und saß ganz brav drei Tage im Voraus um Punkt 10 Uhr vor meinem Notebook und bestellte die Tickets. Im Gegensatz zum direkten Verkauf an der Kasse der Berliner Arkaden, zahlt man für die Internetkarten ganze 1,50€ Aufschlag. Aber gut, die Karten sind dann halt gekauft, ganz bequem von zu Hause aus. An die Kassen-Terminals muss man dennoch. Die Karten, die man im Netz reserviert und bereit bezahlt hat, muss man dann noch unter Vorlage des Personalausweises abholen. Okay, alles kein Problem. Als ich dann aber in den Berliner Arkaden aufschlug, war ich etwas erschrocken. An den Terminals bildeten sich ewig lange Warteschlagen (wer hätte das gedacht). Und das Beste war: die längste Warteschlange war vor dem Terminal für die Internet-Tickets. Tatsächlich musste ich eine Stunde warten, bis man mir endlich meine Eintrittskarten aushändigte.

Berlinale

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Samstag, den 11. Februar 2012 von um 12:00 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Allgemeines, Filme. Schlagwörter: , , , , , , , ::..

Ticketverlosung für die Berlinale

BerlinaleSicherlich haben alle schon mitbekommen, dass die Berlinale angefangen hat. Kurzfristig wurde uns eine Eintrittskarte für den Film „Call Me Kuchu“ zur Verfügung gestellt. Nun möchten wir diese Eintrittskarte unter unseren Lesern verlosen. Da die Karte für die 17 Uhr Vorstellung am 11.02. ist, sollten nur Interessierte an dieser Verlosung teilnehmen, die sich gerade in Berlin befinden.

Wer also Zeit hat und sich in Berlin befindet, sollte sich bis 15 Uhr am 11.02 hier in den Kommentaren verewigt haben. Unter allen Interessierten werden wir dann eine Eintrittskarte für eine Person verlosen. Wir werden uns dann mit der Gewinnerin / dem Gewinner in Verbindung setzen und die Übergabe der Karte regeln.

..:: Dieser Beitrag und wurde am Samstag, den 11. Februar 2012 von um 2:18 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Allgemeines, Filme. Schlagwörter: , , , , , ::..

Praxistraining – Filmen mit der DSLR

978-3-8273-6378-7„Filmen mit der DSLR“ behandelt so ziemlich alle wichtigen Punkte, die man bei einer Videoproduktion beachten sollte. Es fängt bei der Technik an, bei der auf unterschiedliche Kameras eingegangen wird. Externe Mikrofone und ND-Filter werden ebenso erklärt wie Slider und Dollys. Danach wird intensiv auf die Grundlagen von Schnitt, Film und Ton eingegangen. Toll ist bei diesem Kapitel, dass der Moderator sich nicht ständig in einem neutralen Studio befindet, sonder „On-Location“ erklärt wird. So wird beispielsweise gezeigt, wie man ein Interview günstig mit LED-Lampen ausleuchten kann.
Im späteren Verlauf der DVD wird das erklärt, worauf viele Hobby-Filmer wenig Wert legen: Das Schreiben eines Drehbuchs und Drehplans. Dazu gibt es auf der DVD auch Vorlagen. Ein tolles Kapitel, womit ich nicht wirklich gerechnet habe.
Abschließend landet das gedrehte Material dann im Schnitt. Hier bekommt der Zuschauer quasi einen Grundkurs in Adobe Premiere. Gefallen hat mir hier, dass nicht nur auf die Technik, sondern nochmals auf Schnitt-Grundlagen eingegangen wird.
Sollten keine eigenen Videos vorhanden sein, kann man auf das von Autor Gero Breloer gedrehte Material zurückgreifen.

Insgesamt eine sehr unterhaltsame und lehrreiche DVD für angehende Filmer.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Sonntag, den 5. Februar 2012 von um 15:32 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Filme. Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ::..

Test: Samsung HMX-H300

Samsung HMX-H300Auch bei diesem Test habe ich auf die technischen Details bewusst verzichtet. Diese werden bereits woanders gut unter die Lupe genommen und stehen zudem in der Produktbeschreibung des Herstellers.

Camcorder sollten leicht und intuitiv bedienbar sein. Nach dem Eintreffen wurde der Akku geladen und eine SD-Karte, nicht im Lieferumfang enthalten, eingesteckt und der Camcorder in Betrieb genommen. Beim ersten Start des Gerätes wird der Einstellungsassistent gestartet, der Daten wie Uhrzeit, Datum etc. abfragt. Bei meinem Test wurde jedoch nicht die Menüsprache zur Auswahl gestellt und ich musste diese später nachträglich auf Deutsch einstellen. Die Einstellungen lassen sich bequem über das Touchscreen oder dem Stellrad problemlos vornehmen.
Durch das Gerätedesign liegt der Camcorder sehr gut und, mit der seitlichen Handschlaufe, auch sicher in der Hand.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Mittwoch, den 16. November 2011 von um 23:00 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Hardware. Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , ::..

iLife ’11 – Der umfassende Ratgeber

978-3-8421-0014-5Ich habe nunmehr seit über einem Jahr ein MacBook und bin immer noch begeistert von dem Mac OS X. Es ist wohl das am leichtest und intuitiv zu bedienende Betriebsystem, das ich kenne. Mit der Softwaresammlung iLife 11 bekommt man zudem ein sehr umfangreiches Multimediapaket zu einem unschlagbaren Preis. Wie alles bei Apple, ist auch iLife soweit intuitiv zu bedienen und für die ersten Testspielereien wird auch kein Handbuch benötigt. Jedoch gibt es viele Funktionen, die man durch Rumprobieren nicht sofort findet. Dieses Buch gibt eine Übersicht aller Funktionen und zeigt auch an Beispielen sehr viele hilfreiche Tipps. Von iPhoto, iWeb, iMovie, iDVD und Garageband werden alle Möglichkeiten aufgezeigt und sehr gut erklärt, so dass man sehr schnell seine Ideen umsetzen kann. Da iLife auf iTunes und auch auf Quicktime zugreift, werden die Möglichkeiten dieser Programme auch erklärt. Für mich gab es sogar einen sehr nützlichen Tipp zu iTunes, wie man nämlich in iTunes verschiedene Mediatheken unabhängig voneinander verwaltet und nutzt.

Dieses Buch ist sehr leicht und verständlich geschrieben sowie reichlich bebildert. Ich bin sehr begeistert und kann es echt nur empfehlen!

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Dienstag, den 31. Mai 2011 von um 19:20 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Bücher. Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , ::..
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