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Das HTC Desire rooten

HTC DesireViele Android Besitzer sitzen in den heutigen Tagen in der Zwickmühle. Belassen sie Android 2.2 auf ihrem Smartphone, dann bleiben die bekannten Sicherheitslücken und fehlen die neunen Features von 2.3. Mit dem Rooten eures Smartphones verliert ihr eure Garantie. Das Rooten geschieht auf eigenes Risiko!

Auch ich steckte in diesem Dilemma, allerdings haben für mich Schlussendlich die Vorteile überwogen. Ich beseitze ein HTC Desire, dem direkten Bruder zum Nexus One. Mein Problem war ständiger voller Telefonspeicher und eine Akkulaufzeit jenseits von Gut und Böse. Also ging ich das Risiko ein und hab Android 2.3.5 installiert. In dem Artikel möcht ich euch Zeugen wie ich das Erlebt habe und wie es nun läuft.

Für die ganze Prozedur hab ich meinen DELL Laptop mit Fedora 15 verwendet. Jedes andere Linux oder Windows oder Mac funktioniert allerdings auch! Ohne Linux muss man allerdings zu Teil noch Zusatzsoftware installieren, damit es funktioniert. Einige Webseiten raten der Einfachheithalber zu einer Linux Live-CD, was nach meiner Ansicht keine Arbeitsersparnis gegenüber dem Installieren von Software ist.

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Linux 2010

978-3-8273-2877-9Bei diesem Schinken handelt es sich um das dickste Linux-Buch, das ich jemals in Händen hielt. Damit man gleich loslegen kann, befinden sich die Linux-Distributionen openSUSE (32 und 64 Bit) und Ubuntu (32 Bit) auf 2 DVDs anbei.

Wie nicht anders von Michael Kofler zu erwarten war, ist das Buch in einer sehr verständlichen Sprache geschrieben. Der Leser lernt hier was Linux ist und was es sich mit Distributionen und GPL auf sich hat. Auch das Thema Softwarepatente wird behandelt und welche Vor- und Nachteile daraus entstehen.

Wer nicht sicher ist ob er eine 32 oder 64 Bit Linuxversion installieren soll, bekommt auch hier eine Entscheidungshilfe an die Hand. Der Autor beschreibt in diesem Buch sehr gut und ausführlich wie man seinen Rechner für die Installation vorbereitet und was dabei zu beachten ist. Angefangen von der Partitionierung, Raid, LVM bis hin zur Verschlüsselung wird man sehr gut auf sein neues System vorbereitet. Hat man alles geschafft und sich für eine grafische Arbeitsoberfläche entschieden (Gnome oder KDE), geht es an die Konfiguration.

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