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Die Gründung von Facebook

978-3-86883-154-2Ben Mezrich vollzieht im Buch „DIE GRÜNDUNG VON FACEBOOK – THE SOCIAL NETWORK“ die Entstehungsgeschichte vom Mega-Netzwerk Facebook nach. Der in Harvard studierende Mark Zuckerberg ist nicht grade beliebt bei der Damenwelt. Als seine Freundin ihn sitzen lässt, fängt er in seiner Wut und Enttäuschung an, eine Seite zu programmieren, die auf alle Bilder der Harvard-Studentenheime zugreift und jeweils zwei Studentinnen vergleicht. Das ganze nennt sich Facemash und ist ein Abklatsch vom „Hot-or-not“-Prinzip. Die Seite erreicht 22.000 Klicks in wenigen Stunden und legt das gesamte Harvard-Netzwerk lahm. Mark hat sich nun vor einem Ausschuss von Dekanen zu verantworten und kommt grade so mit einem blauen Auge davon. Doch die ganze Facemash-Aktion hat natürlich ihre Wellen geschlagen und nach dem Kontakt mit den wichtigen, beliebten und einflussreichen Winklevoss-Zwillingen, die Mark von ihrer Idee eines Studentennetzwerkes berichten, nehmen die Dinge ihren Lauf, doch irgendwie wird man den Verdacht nicht los, dass Mark die Idee zu Facebook ganz schlicht und einfach geklaut hat.

Das Buch ist Vorlage zum Film „THE SOCIAL NETWORK“, der für 8 Oscars nominiert ist. Verständlich, denn das Buch beschreibt lebhaft und authentisch den Verlauf einer Erfolgsgeschichte, an die vor wenigen Jahren noch nie jemand zu denken gewagt hat. Trotz dem faden Beigeschmack, den man nun mit Mark Zuckerberg verbindet, sollte man ihm danken, für diese großartige Entwicklung.

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I am CEO – bitch

The Social Network

Eine Filmrezension zu „The Social Network“

Tja, zum Thema des Films muss ich bestimmt nicht viel sagen. Es weiß mit Sicherheit jeder, der unseren Blog liest um was und wen es geht: Mark Zuckerberg und Facebook.

Ein Film hat ungefähr 10 Minuten Zeit das Grundthema vorzustellen, den Hauptcharakter einzuführen, die Atmosphäre des gesamten Films vorzubereiten und somit, hoffentlich, den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Denn die Meinung des Zuschauers bildet sich in diesen 10 Minuten und bleibt für gewöhnlich bis zum Schluss. Natürlich sollte sich ein Film dann noch steigern, aber wenn die Grundstimmung erst schlecht ist, hat der Film schlechte Karten.

Regisseur David Fincher („Fight Club“, „Panic Room“), sowie die Drehbuchautoren Aaron Sorkin („Der Krieg des Charlie Wilson“) und Ben Mezrich („21“) haben gerade diesen, so wichtigen Einstieg in einen Film perfekt umgesetzt. Man ist sofort drin – und der Film lässt einen von da an bis zum Abspann nicht mehr los.

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