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Apps mit HTML5 und CSS3

978-3-8362-1848-1Titel: Apps mit HTML5 und CSS3 – Für iPad, iPhone und Android
Autor/in: Florian Franke, Johannes Ippen
Verlag: Galileo Computing
ISBN: 978-3-8362-1848-1
Preis: 29,90€
Erhältlich bei: Amazon und Galileo Computing

Wer heute Anwendungen für mobile Endgeräte erstellt, will möglichst viele Anwender erreichen. Hürden können die verschiedenen Betriebssysteme der Endgeräte sein. Sei es iOS, Android oder Windows Phone. Jedes dieser Systeme hat seine Eigenarten und spezielle Anforderungen an native Apps. Nun kann man sich die Arbeit erleichtern und nutzt eine Technik, die von fast allen Betriebssystemen unterstützt wird. Dies wären unter Anderem die Webtechniken HTML5 und CSS3, mit denen sich sogenannte WebApps erstellen lassen die dann Plattformunabhängig funktionieren.

Sehr schön ist das Vermitteln der Grundlagen gelungen. Hier wird das Einrichten der Testumgebung sehr gut und anschaulich beschrieben. Selbstverständlich werden auch die Vor- und Nachteile von nativen Apps und WebApps aufgezeigt und die Unterschiede beschrieben.
Im Kapitel Entwicklung wird aufgezeigt, wie man eine Konzeption und die Nutzeroberfläche erarbeitet. Für Entwickler, die gerne auf Papier die Nutzeroberfläche entwerfen, gibt es noch einen nützlichen Tipp, wo man eine Zeichenschablone mit den typischen Symbolen erwerben kann.

Ich finde dieses Buch ist sehr gut gelungen. Die zahlreichen Beispiele und Bebilderungen machen die Wissensaufnahme sehr leicht. Dem Buch liegt eine DVD mit allen, in dem Buch genannten Beispielscripten und Programmen, bei.
Aber Vorsicht! Dieses Buch richtet sich zwar auch an Einsteiger, setzt jedoch ein gewisses Grundwissen in HTML, CSS, Javascript und PHP voraus.

Eindeutige Kaufempfehlung!

..:: Dieser Beitrag und wurde am Donnerstag, den 18. Oktober 2012 von um 15:16 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Rezensionen, Bücher. Schlagwörter: , , , , , , , , , ::..

Tipps für den Google Chrome Browser

Der Google Chrome BrowserImmer mehr steigen auf den Google Chrome Browser um und kehren FireFox, Internet Explorer und anderen den Rücken. Der Umstieg auf einen anderen Browser fällt meistens nur wegen dessen Addons so schwer, da viele nicht für alle Browser programmiert wurden. Um vielleicht dem ein oder anderen den Umstieg zu erleichtern, haben wir eine kleine Liste erstellt von Erweiterung für Chrome, die wir tagtäglich verwenden und als gut befinden. Die Liste ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Einmal für den normalen Benutzer, der einfach im Netz surft und einmal für die Entwickler, die ein paar besondere Addons brauchen um Webseiten zu Debuggen und zu entwickeln. Es kann durchaus sein, dass es bessere gibt. Also scheut euch nicht davor eure Meinung in den Kommentaren Kund zu tun. Wir freuen uns darüber!

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Montag, den 20. Februar 2012 von um 0:34 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Allgemeines, Software. Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , ::..

Der Android Tablet-PC

978-3-8273-3098-7Titel: Der Android Tablet-PC – 12 Lektionen für Einsteiger
Autor/in: Dr. Rainer Hattenhauer
Verlag: Addison-Wesley
ISBN: 978-3-8273-3098-7
Preis: 22,00 €
Erhältlich bei: Amazon und Addison-Wesley

Nun, wenn man abends auf dem Sofa liegt und mal eben fix was im Internet schauen will, mag man nicht immer zum Rechner laufen oder das kleine Smartphone-Display bemühen. Nicht nur für diesen Zweck gibt es Tablets. Auf dem Markt tummeln sich im Prinzip einerseits die iPads und andererseits zahlreiche Android-Tablets. Da ich schon seit einiger Zeit ein Android-Smartphone besitze und mir nun die Eigenheiten der Tablets anschauen wollte, habe ich mir dieses Buch zugelegt.

Tastatur, die Installation von Apps – halt all die Tätigkeiten, die sich um den grundsätzlichen Umgang mit dem Tablet drehen. Im weiteren Verlauf werden auch die durchaus wichtigen Themen wie die Sicherheit (Verschlüsselung des Tablets, Einrichtung eines Zugangscodes, etc.) und Datenschutz (Wo liegen meine Daten, was passiert mit ihnen…) angeschnitten.

Gerade für den mobilen Einsatz lassen sich die Tablets gut nutzen. Eben noch schnell eine Präsentation durchgehen? Auf die Schnelle noch eine E-Mail schreiben? Dies wird auch mit den Möglichkeiten, die die Google-Dienste so bieten erklärt und an Beispielen erklärt.

Da man ja nicht nur die ganze Zeit arbeiten kann, werden die Möglichkeiten der Tablets als Spieleplattform aufgezeigt und einige Spiele vorgestellt. Dort konnte ich auch noch den ein oder anderen Zeitvertreib kennenlernen ;-)

Die letzten Kapitel behandeln die Themen Synchronisierung und Backup, die mögliche Aufrüstung des Tablets mit externer Hardware – dabei seinen Dockingstationen, externe Monitore, Tastatur und Maus genannt – als auch über das Troubleshooting erfährt man einige Kniffe.

Mein Fazit? Wenn man vorher noch keine Erfahrung mit Android hat, ist dieses Buch eine wirklich gute Grundlage, um nicht vollkommen verloren auf dem Tablet rumzudrücken. Aber auch Leute, die sich schon ein wenig mit Android auseinander gesetzt haben, können noch den einen oder anderen Kniff mitnehmen. So werden auch verschiedene Apps vorgestellt, die ich vorher nicht kannte und direkt per QR-Code verlinkt sind.

..:: Dieser Beitrag und wurde am Dienstag, den 3. Januar 2012 von um 17:12 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Rezensionen, Android, Bücher. Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , ::..

Test: Boxee Box von D-Link

Es gibt viele Möglichkeiten seine Mediensammlung oder -angebote aus dem Internet auf den heimischen Fernseher zu bekommen und mit dem Allesfresser-Würfel von D-Link erhält man ein schickes Designelement für das Wohnzimmer obendrein.

Nach dem Auspacken und dem Anschließen der Box kann es auch schon losgehen. Nach dem Einschalten wird man sehr gut und schnell beim Einrichten der Box geführt. Viele ähnliche Geräte kommen ohne integriertes WLan-Modul daher und man ist gezwungen entweder zusätzliche Hardware zu kaufen oder ein langes Kabel von seinem Internetschanschluss zur Box legen. Damit man auch alle Vorteile der Box genießen kann, sollte man sich einen Boxee-Account anlegen, hierbei unterstützt der Einrichtungsassitent den Nutzer. Mit einem Nutzeraccount bei Boxee ist es zum Beispiel möglich, für jedes Familienmitglied ein eigenes Profil anzulegen. So kann jeder Nutzer seine eigen Umgebung einrichten.
Was mir auch gut gefallen hat, ist die Möglichkeit den Funktionsumfang der Boxee Box mit “Apps” zu erweitern. So ist es möglich auch IP-TV zu empfangen oder andere Videoportale mit Streamingangebote zu integrieren.
Jedoch hätte man die Apps besser dem jeweiligen Land anpassen müssen. Apps mit Streamingangeboten von US-Sendern bringen mir hier nichts, da diese Apps keine US-Serien, aus lizenzrechtlichen Gründen, an Nutzer ausserhalb den Staaten abspielen dürfen. Diese Apps sollte man einfach ausblenden lassen können.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Sonntag, den 25. September 2011 von um 23:57 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Hardware. Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ::..

Review: TODOIST.com

todoist.comIch hab schon lange nach einem Tool gesucht welches mir überall meine ToDo Listen anzeigt. Der Grundgedanke dahinter ist recht simpel und er wird auch vielfältig angewendet. Google hat eine Aufgabenliste, Thunderbird kennt mit Lightning Aufgaben genauso wie Outlook oder das eigene Smartphone. Selbst jedes Ticketsystem benutzt diesen Denkansatz, nur in einem anderen Zusammenhang. An all diesen Lösungen hat mich eines gestört, die Synchronisation war entweder umständlich oder gar nicht möglich.

Vor ein paar Wochen saß dann ein Kommilitone neben mir und hatte diese Seite offen. Neugierig, wie ich bin hab ich ihn gefragt was dies sei und er meinte es wäre ein ToDo Listen Service, der kostenlos ist. Sogleich war die URL notiert und das Account erstellen und ausprobieren konnte beginnen.

Im Prinzip ist TODOIST.com nichts anderes als ein Ticketsystem, bei dem man verschiedenen Projekte erstellen kann. Also schnell mal ein paar Projekte anlegen: UNI, phindie.de, Zockon, ToDo und noch mehr. Beim Anlegen der Aufgaben fällt schon mal ins Auge, dass sich die Webseite so gut wie komplett mit der Tastatur steuern lässt. So erzeugt ein ‚a‘ eine neue Aufgabe am Ende der List, ein ‚A‘ hingegen am Anfang der Liste. Mit ‚Strg + Pfeil rechts‘ schiebt die Aufgabe um eine Hierarchiestufe weiter runter, ‚Strg + Pfeil link‘ eine Stufe nach oben. Ebenso einfach ist die Datumseingabe für die Fälligkeit, die mit den Begriffen „today“, „Monday“, „next week“ arbeiten kann und automatisch das richtige Datum dazu setzt. Ein schönes zusätzliches Feature sind Labels, die man mit in den Aufgabennamen schreibt. So kann man zum Beispiel mit „@einkaufen“ alle Aufgaben versehen, die man einkaufen muss und sich somit einen digitalen Einkaufszettel erstellen.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Sonntag, den 26. Juni 2011 von um 18:26 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Reviews, Software, Webdienste. Schlagwörter: , , , , , , , , , ::..

Android 2 – Applikationsentwicklung

978-3-8273-6368-8Titel: Android 2 – Applikationsentwicklung auf der Android-Plattform (PC+MAC+Linux)
Autor/in: Constantin Ehrenstein / video2brain
Plattform: PC, Mac, Linux
Verlag: Addison-Wesley
ISBN: 978-3-8273-6368-8
Preis: 39,80 €
Erhältlich bei: Amazon und Addison-Wesley

Dies ist mein erstes Video von video2brain und ich bin von der Idee, einen eigenen privaten Coach für zu Hause zu haben, genial. Es gibt viele Möglichkeiten sich Wissen anzueignen. Informationen und Anleitungen findet man zu Hauff im Netz, mal gut oder weniger verständlich. Manchmal gerät man aber auch an seine Grenzen und versteht die Umsetzung einer Anleitung nicht und da bieten Lernvideos einen tollen Ansatz des Lernens und Verstehens. Vieles was man liest ergibt oftmals keinen Sinn für einen und dann sitzt man wie bestellt und nicht abgeholt vor einer Anleitung und verzweifelt. Erst wenn man es vorgeführt bekommt, macht es klick und die ersten Fortschritte werden sichtbar. Durch dieses Video-Training führt Constantin Ehrenstein den Interessierten in die Applikationsentwicklung für das Android OS ein.

In den verschiedenen Kapiteln werden die Grundlagen, das User-Interface (UI), Datenzugriff und -anzeige, Multimedia, Zugriff auf Hardwarekomponenten erklärt und erarbeitet. Alles verständlich erklärt und gezeigt! Gefallen hat mir auch die Gestaltung des Menüs und die Navigation, die einen Überblick aller Lektionen und Funktionen bietet.

Damit man schnell loslegen kann, wurden auf der DVD Beispiel- und Übungsmaterialien beigelegt. Zudem wurden ausgewählte Lektionen für das Abspielen auf mobilen Endgeräten beigefügt. Wer will kann also einige Lektionen unterwegs auf seinem iPod, iPad, iPhone oder andere Geräte, die das MPEG 4 oder das 3GP Format unterstützen, anschauen.

Mein Fazit:
Sehr gut durchdachtes und strukturiertes Lernvideo und ist daher ideal für Ein- und Umsteiger geeignet.

..:: Dieser Beitrag und wurde am Mittwoch, den 13. April 2011 von um 11:29 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Rezensionen, Filme. Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ::..
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