The Social Network

Eine Filmrezension zu „The Social Network“

Tja, zum Thema des Films muss ich bestimmt nicht viel sagen. Es weiß mit Sicherheit jeder, der unseren Blog liest um was und wen es geht: Mark Zuckerberg und Facebook.

Ein Film hat ungefähr 10 Minuten Zeit das Grundthema vorzustellen, den Hauptcharakter einzuführen, die Atmosphäre des gesamten Films vorzubereiten und somit, hoffentlich, den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Denn die Meinung des Zuschauers bildet sich in diesen 10 Minuten und bleibt für gewöhnlich bis zum Schluss. Natürlich sollte sich ein Film dann noch steigern, aber wenn die Grundstimmung erst schlecht ist, hat der Film schlechte Karten.

Regisseur David Fincher („Fight Club“, „Panic Room“), sowie die Drehbuchautoren Aaron Sorkin („Der Krieg des Charlie Wilson“) und Ben Mezrich („21“) haben gerade diesen, so wichtigen Einstieg in einen Film perfekt umgesetzt. Man ist sofort drin – und der Film lässt einen von da an bis zum Abspann nicht mehr los.

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