phindie
Ein weiterer Blog
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07. Sep
Auf die technischen Details möchte ich hier bewusst verzichten. Diese werden bereits woanders gut unter die Lupe genommen und stehen zudem in der Produktbeschreibung des Herstellers.
Für mich muss ein Camcorder schnell und intuitiv bedienbar sein, ohne dass man das Handbuch vorher zu rate ziehen muss. Diese Vorraussetzungen erfüllt die HMX-Q10 in meinem Test sehr gut.
Nachdem man den Full-HD Camcorder ausgepackt, aufgeladen, sowie eine SD-Karte (es empfiehlt sich eine Karte der Klasse 10, die SD-Karte nicht im Lieferumfang enthalten) eingesteckt hat, kann man auch schon loslegen. Dazu braucht man einfach nur das Display aufklappen und man kann dann sein Ziel suchen :-) Nett ist auch der Hinweis auf die Linsenklappe, falls man diese vergessen hat zu öffnen. Die Bedienung der Menüelemente erfolgt bequem über das Display welches eine Touch-Oberfläche besitzt, aber auch an den Zoomtasten kann man sich durch das Menü hangeln. Linkshänder werden sich darüber freuen, dass die HMX-Q10 sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet ist. Beim Einschalten der Kamera erkennt diese ob es sich um einen Rechts- oder Linkshänder handelt und richtet dementsprechend das Display der Kamera aus.
Seitlich ist bei dem Camcorder eine Handschlaufe angebracht, mit der sich der Camcorder gut halten lässt. Allerdings reicht diese Schlaufe nur für Kameraleute mit dünnen Händen, kräftig gebaute Hände passen da nicht durch. Übrigens ist der Camcorder klein, leicht, formschön und man kann ihn bequem mit sich führen.
01. Sep
Festplatten waren Jahrelang in gewisser Hinsicht eine Konstante. Zwar mit steigender Kapazität, aber mit näherungsweise stetiger Qualität. Dann kamen die SSDs und versprachen schneller, zuverlässiger und robuster als die alten HDDs zu sein. In der großen Euphorie für die neue Technik vergaß man schnell, dass sie neu war. Neue Techniken haben schließlich Macken! Wie Christof Windeck in der c’t 19 schrieb: “Ja, das ist alles noch nicht ausgereift – aber es macht so viel Spaß!” So hab ich mich hinreisen lassen für meinen Laptop eine SSD zu kaufen. Es sollte schneller und unter meiner Hand kühler werden.
Daher kaufte ich mir im Juli 2010 eine Corsair F120 welche zu dem Zeitpunkt durch den SandForce Controller die beste Performanz hatte. Es wurde kühler, mein Laptop hatte eine halbe bis Stunde längere Akkulaufzeit und startete binnen Sekunden. Zum Einsatz kam zuerst Ubuntu 10.04 und danach Fedora 15, jeweils mit ext4 Dateisystem, zum Einsatz. Doch das Glück hielt nicht lange an. So hatte die SSD im Dezember einen Totalausfall bei dem fast alle Chips kaputt gingen. Nach einer RMA wurde eine neue SSD mit neuer Firmware geliefert und alles lief wieder rund 6 Monate bis zum erneuten Totalausfall. Dieses mal allerdings mit halbwegs ordentlichen Backup, aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.
28. Aug
Es wird mal wieder Zeit für ein Interview und dieses Mal hat es Christian Printing von IT-Runde.de erwischt :-) Zwischen unseren beiden Blogs besteht eine freundschaftliches Verhältnis und wir haben auch schon für seinen Blog Artikel geschrieben.
Stell dich mal kurz vor. Wer bist du und was machst du so?
Hallo Heiko, erst einmal Danke für die Interview-Anfrage – Wir kennen uns ja nun schon länger, da gebe ich gerne Antworten auf deine Fragen ;). Zu meiner Person: Ich bin der Christian und 18 Jahre alt. Zurzeit absolviere ich eine Ausbildung als Fachinformatiker und habe quasi mein Hobby zum Beruf gemacht, den Computer. Fasziniert hat mich die Informationstechnik schon bei meinem ersten Rechner und so habe ich mich langsam selbst fortgebildet, bis heute ;).
Du betreibst den sehr erfolgreichen Blog IT-Runde.de, wie kam es zu diesem Blog?
Vor meiner Zeit als Blogger hatte ich auch schon die verschiedensten Projekte und Webseiten online, auf denen ich meinen Mitmenschen mein Wissen weitergeben wollte. So führte ich zwischendurch eine Community mit dem Namen „Webmaster World Germany“. Weil ich selbst gerne andere Blogs gelesen habe, spielte ich dann eines Tages mal ein wenig mit WordPress rum und entwickelte den Namen „IT-Runde“ für einen eigenen Blog mit dem Themenschwerpunkt Informationstechnik – Das ich irgendwann einmal so viele Leser erreichen würde, hätte ich früher nie gedacht ;).
24. Aug
Einige unserer treuen Leser haben den Umzug unseres Blogs von Goneo zu GN2-Hosting vor mehr als drei Monaten mitbekommen. Ich bin von Goneo weg, weil es immer wieder zu Problemen mit der Erreichbarkeit gab und ich auf Nachfragen immer wieder eine Standardantwort bekam und, dass man zu Fragen rund um die Servertechnik keine Antwort gibt. Google strafte unseren Blog schon mehrmals ab, weil die Seite nicht erreichbar war und so unsere Sitemap, für die Indexierung, nicht geladen werden konnte. Ich war über diese Standartantworten echt sauer. Ich bin zahlender Kunde und habe wohl das Recht zu erfahren, was da los ist bzw. war. Also entschloss ich mich für einen Wechsel zu einen anderen Anbieter. Ein befreundeter Webmaster, Markus Rouenhoff von Joomla-Aktuell.de, gab mir den Tipp, mal GN2-Hosting anzuschauen. Da ich den Markus schon etwas länger kenne und ihm vertraue, habe ich mich also an GN2-Hosting gewendet, per Twitter!
Ich muss sagen, ich war und bin noch von dem klasse Service begeistert. Via Twitter wurde mir ein Testaccount eingerichtet und ich konnte schon loslegen und mir das Ganze in Ruhe anschauen. Was für den neuen Hoster sprach, ist der Umstand, dass es verschiedene Möglichkeiten der Kontaktaufnahme gibt. GN2-Hosting nutzt für die Kommunikation mit seinen Kunden die bekannten und meist genutzten Medien. Gibt es Probleme oder hat man eine Frage, so kann man die Supportmitarbeiter via Skype, Whats App, Twitter, FaceBook, E-Mail und natürlich auch klassisch telefonisch erreichen.
Ich bin echt überrascht, wie unkompliziert Webhosting sein kann. Hatte ich eine Frage oder benötigte ein paar Extras, wurde mir sofort oder innerhalb weniger Stunden geholfen. Hier können einige Firmen echt was lernen und sehen, wie Kundenbetreuung via Social Media geht.
Man bekommt hier für wenig Geld einen sehr guten Kundenservice.
Ja, GN2-Hosting ist unser Sponsor und jeder der mich kennt, weiss, dass ich mich davon in meiner Meinungsbildung nicht beeinflussen lasse, egal ob dann anschließend der Sponsor abspringt oder nicht.
Wer auf der Suche nach einem guten Hoster ist und auch Wert auf guten Kundenservice legt, dem kann ich ohne schlechtes Gewissen GN2-Hosting ans Herz legen!
24. Aug
Titel: Gorch Fick: Lustige Geschichten aus der Bundeswehr
Autor/in: Kampfausbilder Ronny
Verlag: riva
ISBN: 978-3-86883-161-0
Preis: 9,99 €
Erhältlich bei: Amazon
Wir alle kennen wohl die eine oder andere lustige Geschichte aus der Bundeswehr, von Freunden die gedient haben oder aus eigenen Erfahrungen.
“Kampfausbilder Ronny” hat diese Geschichten gesammelt und mit eigenen Kommentaren ergänzt. Ob die Geschichten wahr oder erfunden sind, spielt dabei keine Rolle. Es ist schon sehr unterhaltsam, was es so für humorvolle Wecksprüche und Dienstvorschriften bei der Bundeswehr gibt. Da man bei der Bundeswehr gerne mit Abkürzungen arbeitet, gibt es in dem Buch ein Glossar zum Nachschlagen.
Fazit:
Durchaus sehr humorvoll verfasstes Buch, jedoch sind einige Kommentare des Autors nicht so der Renner und überflüssig. Dennoch kann ich eine Kaufempfehlung aussprechen.
24. Aug
Titel: Follow me!: Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING, YouTube und Co. Inkl. Empfehlungsmarketing, Crowdsourcing und Social Commerce
Autor/in: Anne Grabs, Karim-Patrick Bannour
Verlag: Galileo Computing
ISBN: 978-3-8362-1672-2
Preis: 29,90 €
Erhältlich bei: Amazon und Galileo Computing
Social Media hat an Bedeutung immer mehr zugenommen und ist zu einem wichtigen Instrument für die Kundenbindung und -gewinnung geworden. Mit Social Media bekommt man aber auch ein Werkzeug an die Hand, mit dem Kundenmeinungen über die eigenen Produkte oder Dienstleistungen gemessen werden können.
Die beiden Autoren Anne Grabs und Karim-Patrick Bannour zeigen in ihrem Buch die Möglichkeiten auf, die Social Media bietet. Mit vielen Fallbeispielen aus dem deutschsprachigen Raum zeigen sie was Unternehmen in der Vergangenheit so alles falsch gemacht haben und geben hilfreiche Tipps, wie man am besten mit Beschwerden und/oder Kritik umgeht und wie man diese für sich nutzen kann, um zum Beispiel ein Produkt, eine Dienstleitung oder das Image zu verbessern.
Anne Grabs und Karim-Patrick Bannour zeigen wie man Facebook, Twitter, XING, Bookmark-Dienste, Blog, Flickr, Podcasts, Foren, Social Sharing, VZ-Netzwerken bis hin zu YouTube für sich nutzen kann und welches Plattform für die eigene Social Media Strategie am besten geeignet ist.
Positiv ist auch, dass mit Screenshots, Tabellen sowie Anmerkungen in den einzelnen Kapiteln nicht gespart wird.
Fazit:
Leider wird das Thema Datenschutz sehr vernachlässigt, da einige vorgestellte Tools in dem Buch aus datenschutzrechtlicher Sicht, bedenklich sind.
“Follow Me!” sollte in jeder Marketing- und/oder PR-Abteilung im Regal stehen! Aber auch Privatanwender können von diesem Buch profitieren