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Testlabor
Test: Samsung HMX-H300
16. Nov
Auch bei diesem Test habe ich auf die technischen Details bewusst verzichtet. Diese werden bereits woanders gut unter die Lupe genommen und stehen zudem in der Produktbeschreibung des Herstellers.
Camcorder sollten leicht und intuitiv bedienbar sein. Nach dem Eintreffen wurde der Akku geladen und eine SD-Karte, nicht im Lieferumfang enthalten, eingesteckt und der Camcorder in Betrieb genommen. Beim ersten Start des Gerätes wird der Einstellungsassistent gestartet, der Daten wie Uhrzeit, Datum etc. abfragt. Bei meinem Test wurde jedoch nicht die Menüsprache zur Auswahl gestellt und ich musste diese später nachträglich auf Deutsch einstellen. Die Einstellungen lassen sich bequem über das Touchscreen oder dem Stellrad problemlos vornehmen.
Durch das Gerätedesign liegt der Camcorder sehr gut und, mit der seitlichen Handschlaufe, auch sicher in der Hand.
Test: BlackBerry Torch 9800
27. Sep
Als allererste ersteinmal einen Dank an Flexibles Büro und o2Buisness, die es mir ermöglicht haben das BlackBerry Torch 9800 ausgiebig über 3 Monate mit einem o2Business Vertrag zu testen. Das BB hab ich nun seit circa einem Monat und wollte euch mal meinen ersten Eindruck kund tun.
Beim Auspacken fällt einem als erstes das doch recht hohe Gewicht auf, welches aber mit der soliden Verarbeitung zu begründen ist. Da ist kein Spiel, kein Knarzen oder Wackeln! Überrascht hat mich dabei der kompakte Akku, welcher eine geringere Kapazität hat als mein HTC Desire. Dabei war der größte Anreiz das Torch zu testen eine lange Akkulaufzeit, die einem Business Einsatz würdig ist. Nachdem Einschalten sah man den bekannten halb vollen Akku, wie er immer ausgeliefert wird. Nach einem Abend rumspielen und Apps suchen und installieren, Konten einrichten ecetera musste ich dann feststellen, dass der Akku immernoch den gleichen Stand hatte. Im voll geladenen Zustand hält der Akku rund zwei Tage im normalen Gebrauch. Dass heißt mehrere E-mail Konten, laufende Facebook, Twitter, LinkedIn und andere Apps. Bei gleicher Auslastung hält das Desire nur einen halben Tag bei mir durch. Zweiter Pluspunkt für das Torch!
Die Appauswahl in der App World ist sehr üppig und man findet eigentlich alles was man zum täglichen Leben braucht. Außer Skype und FritzApp Fon konnte ich auf dem BlackBerry alles installieren, was ich auch täglich auf meinem Android benutzte. Sogar eine App, die das BlackBerry mit dem Google Konto synchronisiert. Dabei fällt auf, dass die meisten Apps von RIM selbst programmiert sind und sich sehr gut integrieren. So hohlt das Adressbuch automatisch die Bilder seiner Kontakte von Facebook und verknüpft die Kontakte lokal mit den Facebook Seiten aus denen zum Beispiel der Gebrutstag extrahiert und in den Kalender eingetragen wird. Auch LinkedIn wird sehr gut integriert und es besteht aus fast jeder App die Möglichkeit direkt zu einer anderen zu Wechseln und zum Beispiel etwas in LinkedIn oder Facebook zu lesen und dieses dann per E-Mail oder WhatsApp an einen Kollegen weiterzusenden.
Test: Boxee Box von D-Link
25. Sep
Es gibt viele Möglichkeiten seine Mediensammlung oder -angebote aus dem Internet auf den heimischen Fernseher zu bekommen und mit dem Allesfresser-Würfel von D-Link erhält man ein schickes Designelement für das Wohnzimmer obendrein.
Nach dem Auspacken und dem Anschließen der Box kann es auch schon losgehen. Nach dem Einschalten wird man sehr gut und schnell beim Einrichten der Box geführt. Viele ähnliche Geräte kommen ohne integriertes WLan-Modul daher und man ist gezwungen entweder zusätzliche Hardware zu kaufen oder ein langes Kabel von seinem Internetschanschluss zur Box legen. Damit man auch alle Vorteile der Box genießen kann, sollte man sich einen Boxee-Account anlegen, hierbei unterstützt der Einrichtungsassitent den Nutzer. Mit einem Nutzeraccount bei Boxee ist es zum Beispiel möglich, für jedes Familienmitglied ein eigenes Profil anzulegen. So kann jeder Nutzer seine eigen Umgebung einrichten.
Was mir auch gut gefallen hat, ist die Möglichkeit den Funktionsumfang der Boxee Box mit “Apps” zu erweitern. So ist es möglich auch IP-TV zu empfangen oder andere Videoportale mit Streamingangebote zu integrieren.
Jedoch hätte man die Apps besser dem jeweiligen Land anpassen müssen. Apps mit Streamingangeboten von US-Sendern bringen mir hier nichts, da diese Apps keine US-Serien, aus lizenzrechtlichen Gründen, an Nutzer ausserhalb den Staaten abspielen dürfen. Diese Apps sollte man einfach ausblenden lassen können.
Das HTC Desire rooten
13. Sep
Viele Android Besitzer sitzen in den heutigen Tagen in der Zwickmühle. Belassen sie Android 2.2 auf ihrem Smartphone, dann bleiben die bekannten Sicherheitslücken und fehlen die neunen Features von 2.3. Mit dem Rooten eures Smartphones verliert ihr eure Garantie. Das Rooten geschieht auf eigenes Risiko!
Auch ich steckte in diesem Dilemma, allerdings haben für mich Schlussendlich die Vorteile überwogen. Ich beseitze ein HTC Desire, dem direkten Bruder zum Nexus One. Mein Problem war ständiger voller Telefonspeicher und eine Akkulaufzeit jenseits von Gut und Böse. Also ging ich das Risiko ein und hab Android 2.3.5 installiert. In dem Artikel möcht ich euch Zeugen wie ich das Erlebt habe und wie es nun läuft.
Für die ganze Prozedur hab ich meinen DELL Laptop mit Fedora 15 verwendet. Jedes andere Linux oder Windows oder Mac funktioniert allerdings auch! Ohne Linux muss man allerdings zu Teil noch Zusatzsoftware installieren, damit es funktioniert. Einige Webseiten raten der Einfachheithalber zu einer Linux Live-CD, was nach meiner Ansicht keine Arbeitsersparnis gegenüber dem Installieren von Software ist.
Test: Samsung HMX-Q10
07. Sep
Auf die technischen Details möchte ich hier bewusst verzichten. Diese werden bereits woanders gut unter die Lupe genommen und stehen zudem in der Produktbeschreibung des Herstellers.
Für mich muss ein Camcorder schnell und intuitiv bedienbar sein, ohne dass man das Handbuch vorher zu rate ziehen muss. Diese Vorraussetzungen erfüllt die HMX-Q10 in meinem Test sehr gut.
Nachdem man den Full-HD Camcorder ausgepackt, aufgeladen, sowie eine SD-Karte (es empfiehlt sich eine Karte der Klasse 10, die SD-Karte nicht im Lieferumfang enthalten) eingesteckt hat, kann man auch schon loslegen. Dazu braucht man einfach nur das Display aufklappen und man kann dann sein Ziel suchen :-) Nett ist auch der Hinweis auf die Linsenklappe, falls man diese vergessen hat zu öffnen. Die Bedienung der Menüelemente erfolgt bequem über das Display welches eine Touch-Oberfläche besitzt, aber auch an den Zoomtasten kann man sich durch das Menü hangeln. Linkshänder werden sich darüber freuen, dass die HMX-Q10 sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet ist. Beim Einschalten der Kamera erkennt diese ob es sich um einen Rechts- oder Linkshänder handelt und richtet dementsprechend das Display der Kamera aus.
Seitlich ist bei dem Camcorder eine Handschlaufe angebracht, mit der sich der Camcorder gut halten lässt. Allerdings reicht diese Schlaufe nur für Kameraleute mit dünnen Händen, kräftig gebaute Hände passen da nicht durch. Übrigens ist der Camcorder klein, leicht, formschön und man kann ihn bequem mit sich führen.
Test: Samsung Galaxy Tab 10.1V
31. Jul
Zugegeben, ich war Anfangs kein Fan von Tablets. Ich hatte, auf den Twittertreffen in Münster und bei Freunden, schon mal iPad 1 und 2 in den Händen. Beiden Geräten konnte ich nichts abgewinnen, was an den Bevormundungen seitens Apples liegen kann. Dies sollte sich jedoch mit dem Galaxy Tab 10.1V von Samsung ändern. Ich durfte das Gerät für 14 Tage testen und damit rumspielen. Einige werden das schon anhand meiner Tweets mitverfolgt haben.
In die Hand genommen
Nach dem Starten und der schönen Samsung Animation des Galaxy Tab, begrüßt der Einrichtungsassistent den Benutzer. Dieser Hilft beim Einrichtigen des Gerätes und des Google-Accounts. Schnell sind Wlan und das UMTS eingerichtet – der Spass kann losgehen. Das Gerät liegt sehr gut, wegen der geriffelten und den Wölbungen auf der Rückseite, in den Händen. Das swipen (wischen, verschieben, horizontales Scrollen) der einzelnen Oberflächen läuft flüssig und sehr gut, zwar nicht so schnell wie beim iPad, aber wir reden hier von Millisekunden.
Videos, Fotos und MP3 lassen sich auf dem Gerät hervorragend wiedergeben. Kein Ruckeln oder andere Störungen. Die eingebauten Boxen haben einen akzeptablen Klang jedoch werden bessere Ergebnisse mit dem Headset erzielt.
Ich hatte mit dem Gerät mein helle Freude. Ich habe es zum schreiben von Mail, betrachten von Videos auf YouTube und auch zum Surfen im Internet via Wlan und UMTS genutzt. Die Eingabe von Texten gehen mit der eingeblendeten Tastatur erstaunlich gut und flüssig von der Hand. Auch zum Lesen von eBooks ist das Samsung Galaxy sehr gut geeignet und mit der App „Aldiko E-Book-Reader“ lassen sich viele kostenlose Bücher heruntergeladen und lesen.
Doch, wie bei allen Tablets, zeigt auch dieses Schwächen in Puncto Lesbarkeit, wenn man sich im Freien bewegt.







