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Beiträge von Gordon Klammer

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Wohnort: Osnabrück (Niedersachsen)

Leidenschaftlicher Verfechter der phasenhaften Prokrastination. Mit Vorliebe nutzt er diese Zeitfenster um zu gucken, was andere Kreative so betreiben. Thematisch kann es sich dann um Fotografie, Architektur, DTP und Design im Allgemeinen drehen. Und die Silberscheibe im CD-Player dreht sich immer mit…

 

Photoshop Lightroom 3 perfekt verstehen

Erstellt am 14. Juni 2011 | Kommentare deaktiviert für Photoshop Lightroom 3 perfekt verstehen
Veröffentlicht in der Kategorie Rezensionen, Bücher

978-3-8273-2976-9Titel: Adobe Photoshop Lightroom 3: Das offizielle Handbuch für Fotografen
Autor/in: Martin Evening
Verlag: Addison-Wesley
ISBN: 978-3-8273-2976-9
Preis: 49,80 €
Erhältlich bei: Amazon und Addison-Wesley

Photoshop Lightroom kommt mir ab und an vor wie eine große, spannende Schatzkiste, die man schon ewig in seinem Zimmer stehen hat, ständig reinguckt und dennoch nicht alle ihrer Geheimnisse gelüftet hat. Es gibt die Dinge, die man regelmäßig, teilweise sogar täglich nutzt und die Dinge, die noch entdeckt werden wollen. Und auch wenn wenige Funktionen aus meiner Seite nicht benötigt werden – wie beispielsweise die Flickr-Schnittstelle – es haben dennoch alle Module und Features ihre Berechtigung innerhalb der Software.

Um einen umfassenderen Eindruck des kompletten Programmes zu erhalten, erscheint die Anschaffung der rund 650 Seiten umfassenden Addison-Wesley Publikation „Adobe Photoshop Lightroom 3 – Das offizielle Handbuch für Fotografen“ sehr lohnenswert. Der britische Autor und Fotograf Martin Evening steht seit der Alpha-Version von Lightroom mit den Entwicklern der Software in Kontakt und stellt sein professionelles Wissen als versierter Anwender dem Leser zur Verfügung.

„Photoshop Lightroom 3 perfekt verstehen“ weiterlesen…

Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop

Erstellt am 27. Mai 2011 | Kommentare deaktiviert für Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop
Veröffentlicht in der Kategorie Rezensionen, Bücher

978-3-8273-3069-7Titel: Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop – 7 Techniken, die alle Bilder zum Leuchten bringen
Autor/in: Scott Kelby
Verlag: Addison-Wesley
ISBN: 978-3-8273-3069-7
Preis: 24,80 €
Erhältlich bei: Amazon und Addison-Wesley

Es kommt mir wie eine kleine Ewigkeit vor, dass Photoshop mein präferiertes Programm zum Bearbeiten von Fotos war. Zu lange schon ist Lightroom der Favorit, um alle Schritte komfortabel zu lösen, die nach dem Betätigen des Auslösers meiner Kamera getätigt werden wollen. Trotz allem Komfort des Photoshop-Ablegers, kann das Hauptprogramm natürlich insbesondere aufgrund der Ebenen- und Maskenfunktionen mehr bewirken, wenn man sich stärker mit einer Aufnahme beschäftigen möchte. Um also erneut einen kleinen Blick über den Tellerrand zu werfen, habe ich einen aktuellen Leitfaden aus der Addison-Wesley dpi Reihe zur Hand genommen. „Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop“ ist eine übersichtliche Zusammenfassung von eben sieben entscheidenden Funktionen, mit denen auch technisch problematische Fotos aufgewertet werden können.

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„Mit Lightroom entwickeln“ von David duChemin

Erstellt am 7. März 2011 | Kommentare deaktiviert für „Mit Lightroom entwickeln“ von David duChemin
Veröffentlicht in der Kategorie Rezensionen, Bücher

978-3-8273-3039-0Titel: Mit Lightroom entwickeln: Von der Vision zur Perfektion
Autor/in: David DuChemin
Verlag: Addison-Wesley
ISBN: 978-3-8273-3039-0
Preis: 39,80 €
Erhältlich bei: Amazon und Addison-Wesley

Auf dem Buchrücken dieses Werkes aus dem Addison-Wesley Verlag ist folgender Hinweis zu finden: „Für alle Fotografen, die die Technik überwinden und wieder intuitiv arbeiten wollen.“ Sicher möchte ich das, und das insbesondere nachdem ich die Arbeiten des Autors David duChemin auf http://gallery.davidduchemin.com oder http://www.pixelatedimage.com inspiziert habe.

„Mit Lightroom entwickeln“ richtet sich an den fortgeschrittenen Anwender und ist inhaltlich aufgeteilt in drei entscheidende Abschnitte. Didaktisch beginnt duChemin mit der Erläuterung seiner Methodik des Erarbeitens einer „Vision“. Über mehrere Kapitel und etwa 20 Prozent des Gesamtumfanges des Buches beschreibt er die Relevanz des Leitgedankens einer Fotografie. Wie nehme ich den Betrachter meines Bildes an die Hand und erzähle ihm von dem, was ich gesehen und selbst wahrgenommen habe? Wie entferne ich mich vom Rationalen und bewirke stattdessen Emotionen durch mein Foto? Wie entwickel ich einen Stil, oder habe ich vielleicht bereits eigene visuelle Methoden und kann diese noch verfeinern? Weitere 20 Prozent des Buches erklären die Werkzeuge des Entwickeln-Moduls, also die Programm-Funktionen, mit der wir unsere „Visionen“ verstärken, beeinflussen oder erst ermöglichen können. Der letzte, große Abschnitt trägt den Titel „20 Visionen, 20 Fotografien“ und beschreibt sowie illustriert den Bearbeitungsprozess unterschiedlicher Arbeiten deChemin‘s. Im Übrigen liegt das Bildmaterial der besprochenen Fotografien im undbehandelten DNG-Format auf einer CD bei, so dass der Leser sämtliche Arbeitsschritte selbst nachvollziehen kann (und gleichzeitig macht es ja auch gehörig Spaß mit Profifotos zu hantieren).

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Testbericht Sony Ericsson Vivaz Pro

Erstellt am 26. Dezember 2010 | Kommentare deaktiviert für Testbericht Sony Ericsson Vivaz Pro
Veröffentlicht in der Kategorie Hardware
Vivaz Pro White

Vivaz Pro White

Titel: Testbericht Sony Ericsson Vivaz Pro: Die Smartphone Affäre – und die Rückkehr zum Wesentlichen

Hersteller: Sony Ericsson
Preis ca: 260,- € (Vertragsfrei)
Erhältlich bei: Amazon

Es bricht die Zeit heran, in der nicht mehr zu leugnen ist, dass in Jacken- und Hosentaschen von Freunden und Bekannten sich größtenteils diese „intelligenten Telefone“ tummeln. Auch man selbst darf diese erhabenen Kleincomputer immer mal wieder tätscheln und somit prüfen, wie weit es die Technik gebracht hat. „Das Ding hat 800 Mhz?! Echt famos!!“. Im Geheimen halte ich für mich selbst fest, dass diese Telefone ja WIRKLICH Kleincomputer sind. Okay, das wäre schon mal geklärt.

Also, Ergebnis der Sozialisierung: Man wird angesteckt und will auch ein Telefon haben, dass einem die Emails hinterher schleppt, ein Riesen-Streichelsensitives-Display hat und dabei auch noch fesch aussieht. Schön, dass das recht aktuelle Sony Ericsson Vivaz Pro zur Hand liegt und gestestet werden darf.

Testbericht „Sony Ericsson Vivaz Pro“ weiterlesen…

Chris Orwig: Der inspirierende Augenblick

Erstellt am 20. Oktober 2010 | Kommentare deaktiviert für Chris Orwig: Der inspirierende Augenblick
Veröffentlicht in der Kategorie Rezensionen, Bücher

978-3-8273-2889-2Titel: Der inspirierende Augenblick: Ein kreativer Leitfaden
Autor/in: Chris Orwig
Verlag: Addison-Wesley
ISBN: 978-3-8273-2889-2
Preis: 39,80 €
Erhältlich bei: Amazon und Addison-Wesley

Ein unerwartet anderes Fotobuch – und gut.

Homepages hochkarätiger Fotografen besuche ich nur äußerst unregelmäßig, obwohl Fotografie eins meiner größten Hobbys darstellt. Seit Jahren allerdings hat Chris Orwig (Homepage) einen Platz inmitten meiner Bookmarks. Seine Bilder sind nicht überragend kreativ, versprühen allerdings sehr viel Ehrlichkeit und besitzen die beeindruckende Fähigkeit Geschichten zu erzählen. Meist fröhlich und warmherzig, ab und an ruhig und melancholisch. Der Kalifornier ist bekannt dafür sein Wissen gerne weiter zu vermitteln. Er unterrichtet Fotografie am Brooks Institute in Santa Barbara und produzierte bereits eine Vielzahl an sehenswerten Video-Tutorials für Adobe Photoshop sowie für Photoshop Lightroom (unter anderem aufzurufen unter lynda.com).

Mit diesem Vorwissen war ich sehr gespannt auf Orwigs aktuelles Buch „Der inspirierende Augenblick“, im Original passender „Visual Poet“. Der 286 Seiten umfassende Band ist in drei Teile gegliedert. Der erste Abschnitt mit dem Titel „Einstieg“ behandelt nebst klassischen Themen der Fotografie auch poetische und philosophische Inhalte. Bereits auf den ersten Seiten bemerkt man den ungewohnt persönlichen Erzählstil Orwigs. Dieser Stil spiegelt seine Motivation, seine Aufgeschlossenheit und seinen Entdeckerdrang passend wieder. Viele seiner Anregungen zur Steigerung der Kreativität sind verbildlicht mit Anekdoten aus seinem eigenen Leben. Das Erzählte kann teilweise etwas kitschig rüberkommen, schön zu lesen ist es trotzdem.

Rezension „Der inspirierende Augenblick“ weiterlesen….

JOHNOSSI – Konzert-Bericht zur Mavericks Tour 2010

Erstellt am 30. September 2010 | 1 Kommentar
Veröffentlicht in der Kategorie Allgemeines

Johnossi Tour Plakat, signiertJohnossi machen gerade das, was sie absolut beherrschen – sie sind live auf Tour. Dabei beglücken die beiden Vorzeige-Schweden Fans auf dem Reeperbahn Festival, oder in Clubs, die fesche Namen wie „Beatpol“ (Dresden) tragen. Warum dann nicht nach Osnabrück ins… „Haus der Jugend“ kommen? Scherz beiseite, so schlecht ist der Laden nicht. Trotzdem schade, dass John und Ossi das Konzert nach viel zu kurzen 65 Minuten jugendschutz-freundlich beendet.

Es gibt natürlich auch Gutes zu berichten, obwohl der Abend bereits mit einem kleinen Stimmungsdämpfer eingeleitet wurde. Auf der – übrigens sehr schönen, puristisch gestalteten HP – wurde angekündigt, dass der Vor-Act „Moto Boy“ aufgrund von Krankheit für die nächsten Termine ausfällt. Nun, mehr Vorfreude auf die beiden grandiosen Alleinunterhalter.

Um kurz nach neun tauchen Johnossi auf der Bühne auf, John mit Western-Gitarre und Mikrofon, Ossi am Schlagzeug. Und sie machen ihr Ding wieder verdammt gut. Im Nachhinein muss man sagen, dass die etwas ruhigere, sphärische Stimmung von Mavericks super rübergebracht wird. Beide haben extrem viel Spaß am Spielen und zeigen das auch. Wenn John nicht gerade einfühlsam seine Liedtexte ins Mikrofon portiert oder den Saiten seiner Gitarre alles abverlangt – dann rockt er neben Ossi, stehend auf dessen Schlagzeug. Charismatisch wird auch immer wieder das Publikum miteinbezogen, ob es nun um Mitgrölen geht oder um den kleinen Plausch zwischendurch. So ist mir nun auch (als Wahl-Osnabrücker) bewusst geworden, dass Barre unser „lokales Bier“ ist…?

Wie auch immer, Johnossi spielen leidenschaftlich ihr neues Album, und es gefällt live. Immer wieder werden Titel vom Debüt und von „All They Ever Wanted“ vom Publikum gefeiert, die etwas mehr Rock und Bewegung in die Meute bringen. „Roscoe“ hingegen scheint der tanzbarste Live-Song vom neuen Album zu sein. Mit dem endet dann der gelungene Konzert-Abend dann auch.

Fazit, also! Johnossi sind facettenreicher als so manche „große Band“, ein echt sympathisches Gespann und fast schon ein Phänomen. Als ich sie das letzte Mal im Gleis 22 (Münster) gesehen habe kosteten sie zwar noch knapp 15 Euro und nun, nach dem dritten Album, 22 Euro. Aber, hey, es lohnt sich.

Im Übrigen gibt es das signierte Poster für einen Zehner am Merchandising Stand. Auch wenn bei mir nun ein angefahrenes Reh an der Wand hängt – das Artwork ist top! (Zeichner: Kim W Andersson)

Johnossi bei Amazon oder Itunes

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