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Test: BlackBerry Torch 9800

Als allererste ersteinmal einen Dank an Flexibles Büro und o2Buisness, die es mir ermöglicht haben das BlackBerry Torch 9800 ausgiebig über 3 Monate mit einem o2Business Vertrag zu testen. Das BB hab ich nun seit circa einem Monat und wollte euch mal meinen ersten Eindruck kund tun.

Beim Auspacken fällt einem als erstes das doch recht hohe Gewicht auf, welches aber mit der soliden Verarbeitung zu begründen ist. Da ist kein Spiel, kein Knarzen oder Wackeln! Überrascht hat mich dabei der kompakte Akku, welcher eine geringere Kapazität hat als mein HTC Desire. Dabei war der größte Anreiz das Torch zu testen eine lange Akkulaufzeit, die einem Business Einsatz würdig ist. Nachdem Einschalten sah man den bekannten halb vollen Akku, wie er immer ausgeliefert wird. Nach einem Abend rumspielen und Apps suchen und installieren, Konten einrichten ecetera musste ich dann feststellen, dass der Akku immernoch den gleichen Stand hatte. Im voll geladenen Zustand hält der Akku rund zwei Tage im normalen Gebrauch. Dass heißt mehrere E-mail Konten, laufende Facebook, Twitter, LinkedIn und andere Apps. Bei gleicher Auslastung hält das Desire nur einen halben Tag bei mir durch. Zweiter Pluspunkt für das Torch!

Die Appauswahl in der App World ist sehr üppig und man findet eigentlich alles was man zum täglichen Leben braucht. Außer Skype und FritzApp Fon konnte ich auf dem BlackBerry alles installieren, was ich auch täglich auf meinem Android benutzte. Sogar eine App, die das BlackBerry mit dem Google Konto synchronisiert. Dabei fällt auf, dass die meisten Apps von RIM selbst programmiert sind und sich sehr gut integrieren. So hohlt das Adressbuch automatisch die Bilder seiner Kontakte von Facebook und verknüpft die Kontakte lokal mit den Facebook Seiten aus denen zum Beispiel der Gebrutstag extrahiert und in den Kalender eingetragen wird. Auch LinkedIn wird sehr gut integriert und es besteht aus fast jeder App die Möglichkeit direkt zu einer anderen zu Wechseln und zum Beispiel etwas in LinkedIn oder Facebook zu lesen und dieses dann per E-Mail oder WhatsApp an einen Kollegen weiterzusenden.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Dienstag, den 27. September 2011 von um 15:55 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Reviews, Hardware. Schlagwörter: , , , , , , , , , ::..

Test: Boxee Box von D-Link

Es gibt viele Möglichkeiten seine Mediensammlung oder -angebote aus dem Internet auf den heimischen Fernseher zu bekommen und mit dem Allesfresser-Würfel von D-Link erhält man ein schickes Designelement für das Wohnzimmer obendrein.

Nach dem Auspacken und dem Anschließen der Box kann es auch schon losgehen. Nach dem Einschalten wird man sehr gut und schnell beim Einrichten der Box geführt. Viele ähnliche Geräte kommen ohne integriertes WLan-Modul daher und man ist gezwungen entweder zusätzliche Hardware zu kaufen oder ein langes Kabel von seinem Internetschanschluss zur Box legen. Damit man auch alle Vorteile der Box genießen kann, sollte man sich einen Boxee-Account anlegen, hierbei unterstützt der Einrichtungsassitent den Nutzer. Mit einem Nutzeraccount bei Boxee ist es zum Beispiel möglich, für jedes Familienmitglied ein eigenes Profil anzulegen. So kann jeder Nutzer seine eigen Umgebung einrichten.
Was mir auch gut gefallen hat, ist die Möglichkeit den Funktionsumfang der Boxee Box mit “Apps” zu erweitern. So ist es möglich auch IP-TV zu empfangen oder andere Videoportale mit Streamingangebote zu integrieren.
Jedoch hätte man die Apps besser dem jeweiligen Land anpassen müssen. Apps mit Streamingangeboten von US-Sendern bringen mir hier nichts, da diese Apps keine US-Serien, aus lizenzrechtlichen Gründen, an Nutzer ausserhalb den Staaten abspielen dürfen. Diese Apps sollte man einfach ausblenden lassen können.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Sonntag, den 25. September 2011 von um 23:57 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Hardware. Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ::..

101 Tipps für das Filmen mit der DSLR

978-3-8272-4722-3
Titel: 101 Tipps für das Filmen mit der DSLR
Autor/in: Adam Juniper, David Newton
Verlag: Markt+Technik
ISBN: 978-3-8272-4722-3
Preis: 24,95 €
Erhältlich bei: Amazon und Markt+Technik

„101 Tipps für das Filmen mit der DSLR“ – Das klang für mich wie ein Buch was die ohnehin schon bekannten Punkte, die beim Filmen mit einer Spiegelreflexkamera zu beachten sind, aufzählt. Doch ich wurde überrascht…
Das Buch ist aufgeteilt ist die Kapitel „Technik“, „Planung“, „Filmen“, „Schnitt“ und „Publikation“ und geht damit weit über das eigentliche Drehen mit einer DSLR hinaus.
Neben den üblichen Geschichten wie „Rolling-Shutter“ wird im späteren Verlauf des Buches auf den Schnitt und die Veröffentlichung im Internet eingegangen. Auch die Codecs, mit denen die Kameras aufnehmen, werden erklärt. Grundlagen wie Bildaufbau, ISO, Weißabgleich und Filter kommen auch nicht zu kurz.
Aufgelockert werden die ohnehin schon kurzen und prägnanten Texte mit Praxisbeispielen. Dort erzählen die Autoren welche Erfahrungen sie bisher mit DSLRs hatten. Neben Spiel- und Werbefilmen wird hier auch auf ein Musik-Video eingegangen, was ich bezüglich der minimalen Ausrüstung sehr interessant fand.
Das Buch ist sehr schön aufgemacht. Die Texte sind nicht zu lang und beschränken sich auf das Wesentliche. Hinzu kommen Fotos, Screenshots und Grafiken, die das Erklärte unterstützen.

Alles in allem war ich nach meiner anfänglichen Skepsis doch überrascht von dem Umfang des Buches. Gerade für Fotografen, die zum ersten mal die Videofunktion ihrer DSLR nutzen möchten, ist das Buch ideal. Sämtliche Grundlagen der Videographie werden hier erklärt. Kaufempfehlung!

[Lesetipp]
Dieses Buch wurde auch von Juri Hößelbarth gelesen und rezensiert.

..:: Dieser Beitrag und wurde am Sonntag, den 18. September 2011 von um 12:11 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Rezensionen, Bücher. Schlagwörter: , , , , , , , , , , ::..

Das HTC Desire rooten

HTC DesireViele Android Besitzer sitzen in den heutigen Tagen in der Zwickmühle. Belassen sie Android 2.2 auf ihrem Smartphone, dann bleiben die bekannten Sicherheitslücken und fehlen die neunen Features von 2.3. Mit dem Rooten eures Smartphones verliert ihr eure Garantie. Das Rooten geschieht auf eigenes Risiko!

Auch ich steckte in diesem Dilemma, allerdings haben für mich Schlussendlich die Vorteile überwogen. Ich beseitze ein HTC Desire, dem direkten Bruder zum Nexus One. Mein Problem war ständiger voller Telefonspeicher und eine Akkulaufzeit jenseits von Gut und Böse. Also ging ich das Risiko ein und hab Android 2.3.5 installiert. In dem Artikel möcht ich euch Zeugen wie ich das Erlebt habe und wie es nun läuft.

Für die ganze Prozedur hab ich meinen DELL Laptop mit Fedora 15 verwendet. Jedes andere Linux oder Windows oder Mac funktioniert allerdings auch! Ohne Linux muss man allerdings zu Teil noch Zusatzsoftware installieren, damit es funktioniert. Einige Webseiten raten der Einfachheithalber zu einer Linux Live-CD, was nach meiner Ansicht keine Arbeitsersparnis gegenüber dem Installieren von Software ist.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Dienstag, den 13. September 2011 von um 21:49 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Allgemeines, Android, Hardware, Software. Schlagwörter: , , , , , , , , , ::..

Test: Samsung HMX-Q10

Samsung HMX-Q10Auf die technischen Details möchte ich hier bewusst verzichten. Diese werden bereits woanders gut unter die Lupe genommen und stehen zudem in der Produktbeschreibung des Herstellers.

Für mich muss ein Camcorder schnell und intuitiv bedienbar sein, ohne dass man das Handbuch vorher zu rate ziehen muss. Diese Vorraussetzungen erfüllt die HMX-Q10 in meinem Test sehr gut.

Nachdem man den Full-HD Camcorder ausgepackt, aufgeladen, sowie eine SD-Karte (es empfiehlt sich eine Karte der Klasse 10, die SD-Karte nicht im Lieferumfang enthalten) eingesteckt hat, kann man auch schon loslegen. Dazu braucht man einfach nur das Display aufklappen und man kann dann sein Ziel suchen :-) Nett ist auch der Hinweis auf die Linsenklappe, falls man diese vergessen hat zu öffnen. Die Bedienung der Menüelemente erfolgt bequem über das Display welches eine Touch-Oberfläche besitzt, aber auch an den Zoomtasten kann man sich durch das Menü hangeln. Linkshänder werden sich darüber freuen, dass die HMX-Q10 sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder geeignet ist. Beim Einschalten der Kamera erkennt diese ob es sich um einen Rechts- oder Linkshänder handelt und richtet dementsprechend das Display der Kamera aus.

Seitlich ist bei dem Camcorder eine Handschlaufe angebracht, mit der sich der Camcorder gut halten lässt. Allerdings reicht diese Schlaufe nur für Kameraleute mit dünnen Händen, kräftig gebaute Hände passen da nicht durch. Übrigens ist der Camcorder klein, leicht, formschön und man kann ihn bequem mit sich führen.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Mittwoch, den 7. September 2011 von um 22:26 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Reviews, Hardware. Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ::..

SSD Probleme mit ext4

Festplatten waren Jahrelang in gewisser Hinsicht eine Konstante. Zwar mit steigender Kapazität, aber mit näherungsweise stetiger Qualität. Dann kamen die SSDs und versprachen schneller, zuverlässiger und robuster als die alten HDDs zu sein. In der großen Euphorie für die neue Technik vergaß man schnell, dass sie neu war. Neue Techniken haben schließlich Macken! Wie Christof Windeck in der c’t 19 schrieb: “Ja, das ist alles noch nicht ausgereift – aber es macht so viel Spaß!” So hab ich mich hinreisen lassen für meinen Laptop eine SSD zu kaufen. Es sollte schneller und unter meiner Hand kühler werden.

Daher kaufte ich mir im Juli 2010 eine Corsair F120 welche zu dem Zeitpunkt durch den SandForce Controller die beste Performanz hatte. Es wurde kühler, mein Laptop hatte eine halbe bis Stunde längere Akkulaufzeit und startete binnen Sekunden. Zum Einsatz kam zuerst Ubuntu 10.04 und danach Fedora 15, jeweils mit ext4 Dateisystem, zum Einsatz. Doch das Glück hielt nicht lange an. So hatte die SSD im Dezember einen Totalausfall bei dem fast alle Chips kaputt gingen. Nach einer RMA wurde eine neue SSD mit neuer Firmware geliefert und alles lief wieder rund 6 Monate bis zum erneuten Totalausfall. Dieses mal allerdings mit halbwegs ordentlichen Backup, aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.

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..:: Dieser Beitrag und wurde am Donnerstag, den 1. September 2011 von um 10:19 Uhr veröffentlicht. Kategorie(n): Reviews, Hardware. Schlagwörter: , , , , , , , , , ::..
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